Akten des Landgrafen Philipp (Gleichzeitig signiert und geheftet (1-31).): Instruktion für die Gesandten zum Schweinfurter Tag und Abschriften als Vorakten. Instruktion für Siegmund v. Boineburg und Dr. Johann Fischer gen. Walter zum Nürnberger Tag. Abschriften der auf dem Tage vorgelegten und entstandenen Aktenstücke; Abschiede. Theologische Bedenken
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Akten des Landgrafen Philipp (Gleichzeitig signiert und geheftet (1-31).): Instruktion für die Gesandten zum Schweinfurter Tag und Abschriften als Vorakten. Instruktion für Siegmund v. Boineburg und Dr. Johann Fischer gen. Walter zum Nürnberger Tag. Abschriften der auf dem Tage vorgelegten und entstandenen Aktenstücke; Abschiede. Theologische Bedenken
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.10 Reichstag 1532 bis Städtetag 1534
(März) - Juli 1532
Enthält: März, April. Vgl. die Schweinfurter Verhandlungen (Nr. 294)
Enthält: (Mai) - Juli. Sendung Boineburgs und Walters zum Nürnberger Tag. (Lic. Nikolaus Meyer war auch auf dem Nürnberger Tag
Enthält: er und Dr. Walter führen die Protokolle
Enthält: Feige war vom 30. Juni ab in Nürnberg.) Instruktionspunkte: Fassung der einzelnen Artikel, Verhandlung mit Dr. Brück und den Städten wegen Aufnahme Bremens in den Bund. Beginn der Nürnberger Verhandlungen am 3. Juni zunächst mit Sachsen, Kurmainz und Kurpfalz. Neue Vorschläge der Kurfürsten von Mainz und Pfalz auf Grund der in Schweinfurt übergebenen Artikel
Enthält: Antwort der Bundesstände
Enthält: friedlicher Anstand bis zu einem künftigen Konzil auf Antrag der Unterhändler. Abschied zwischen Kaiser Karl und den schmalkaldischen Bundesständen: Friede bis zu einem allgemeinen Konzil oder einem neuen Reichstag, Einstellung der Reichskammergerichtsprozesse in Sachen der Religion gegen Sachsen und seinen Anhang, Türkenhilfe, Vorbringen der Beschwerdepunkte der Bundesverwandten beim Kaiser. Protest der hessischen Räte gegen den Abschied. Versicherung des Kaisers wegen Einstellung der Reichskammergerichtsprozesse gegen die Bundesverwandten in Glaubenssachen
Enthält: Theologische Bedenken des Erhard Schnepf, Georg Müller, Johannes Campis, Adam Krafft, Konrad Öttinger, Johannes Lening, Johannes Fontius und Antonius Corvinus, der lüneburgischen Theologen (Urbanus Rhegius), der Konstanzer Theologen, der Fürsten von Anhalt und Mansfeld und der sächsischen Theologen
Enthält: (Mai) - Juli. Sendung Boineburgs und Walters zum Nürnberger Tag. (Lic. Nikolaus Meyer war auch auf dem Nürnberger Tag
Enthält: er und Dr. Walter führen die Protokolle
Enthält: Feige war vom 30. Juni ab in Nürnberg.) Instruktionspunkte: Fassung der einzelnen Artikel, Verhandlung mit Dr. Brück und den Städten wegen Aufnahme Bremens in den Bund. Beginn der Nürnberger Verhandlungen am 3. Juni zunächst mit Sachsen, Kurmainz und Kurpfalz. Neue Vorschläge der Kurfürsten von Mainz und Pfalz auf Grund der in Schweinfurt übergebenen Artikel
Enthält: Antwort der Bundesstände
Enthält: friedlicher Anstand bis zu einem künftigen Konzil auf Antrag der Unterhändler. Abschied zwischen Kaiser Karl und den schmalkaldischen Bundesständen: Friede bis zu einem allgemeinen Konzil oder einem neuen Reichstag, Einstellung der Reichskammergerichtsprozesse in Sachen der Religion gegen Sachsen und seinen Anhang, Türkenhilfe, Vorbringen der Beschwerdepunkte der Bundesverwandten beim Kaiser. Protest der hessischen Räte gegen den Abschied. Versicherung des Kaisers wegen Einstellung der Reichskammergerichtsprozesse gegen die Bundesverwandten in Glaubenssachen
Enthält: Theologische Bedenken des Erhard Schnepf, Georg Müller, Johannes Campis, Adam Krafft, Konrad Öttinger, Johannes Lening, Johannes Fontius und Antonius Corvinus, der lüneburgischen Theologen (Urbanus Rhegius), der Konstanzer Theologen, der Fürsten von Anhalt und Mansfeld und der sächsischen Theologen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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