Aufforderungen an Einwohner in Wickersdorf zur Lehnsnahme ihrer Güter beim Amt Penig
Vollständigen Titel anzeigen
30597 Herrschaft Penig, Nr. 1375 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: Lit. N, No. 38.- VI, H, No. 22
30597 Herrschaft Penig
30597 Herrschaft Penig >> 02. Gerichtsbarkeit >> 02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 02.05.01. Grundstücksangelegenheiten, Berainungen, Hausbau
(1789, 1790) 1792
Enthält u. a.: Kaufvertrag zwischen den Erben von Andreas Neuhaus und ihrem Miterben Christian Gottfried Neuhauß über das Halbhufengut in Wickershain vom 19. Mai 1790.- Lehnschein für Christian Gottfried Neuhauß vom 16. Juni 1792.- Kaufvertrag zwischen den Erben von David Berger und Johann Gottlieb Weber über das Gut in Wickershain vom 15. April 1789.- Lehnschein für Johann Gottlieb Weber vom 16. Juni 1792.
Amt Penig
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ
Hierarchie
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