Korrespondenz mit dem Direktorat Forschungs- und Gedenkstätten 1981-1985
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AdK-O 4747
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 12. Bereich Archive/Bibliotheken/Sammlungen/Gedenkstätten (ab 1985) >> 12.7. Sonstiges >> 12.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 12.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1981 - 1985
Enthält: Hausmitteilungen, Vermerke, Korrespondenz, btr. u.a. - Arbeitspapier: Allgemeine und konkrete Verpflichtungen in der Zusammenarbeit mit den Wissenschaftspartnern in den sozialistischen Ländern", August 1981 - Übernahme einer Stefan-Zweig-Ausstellung, Oktober-November 1981 - Interview von Ulrich Dietzel und Eberhard Görner mit Gräfin York von Wartenburg, März 1982 - Überlegungen zur Einrichtung eines Walther-Victor-Archivs, März 1982 - Vorbereitung einer Leonhard-Frank-Ausstellung im September 1982, Mai 1982 - Vorbereitung des Berlin-Aufenthaltes von Charlott Frank, Juni/September 1982 - Bearbeitung des Hans-Fallada-Nachlasses in Feldberg, Juli 1982 - Vorbereitung des 95. Geburtstages von Arnold Zweig, September 1982 - Zusammenarbeit mit dem Kulturbund der DDR, Mai 1983 - Glückwunsch an Rudolf Engel zum 80. Geburtstag, September 1983 - Arbeitspapier des Ministeriums für Kultur: Überlegungen zu einer Konzeption für die längerfristige Enwicklung der editorischen Arbeit zur Erschließung des geistig-kulturellen Erbes, [1983] - Stellungnahme von Ulrich Dietzel zur Strukturierung der zu gründenden Forschungsabteilungen und Institute der Forschungs- und Gedenkstätten, September 1983 - Vorbereitung des 100. Geburtstages von Lion Feuchtwanger, November 1983 - geplante Gastvorlesungen von Ulrich Dietzel an der University of New Mexiko, November 1983 - Gründung der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten, 1984 - Einführung neuer Gehaltstarife, Mai 1984 - Überlegungen für eine Neugestaltung der Nexö-Gedenkstätte in Dresden, Mai 1984 - Antrag von Ulrich Dietzel für die Erhöhung der Honorarmittel für die Forschungs- und Publikationstätigkeit, Juni 1984 - Einrichtung einer Vortragsreihe des Direktorats Forschungs- und Gedenkstätten, 1984 - Antrag von Ulrich Dietzel auf Genehmigung einer Beteiligung der Akademie am Heinrich-Mann-Jahrbuch, November-Dezember 1984 - Eröffnung einer Akademie-Ausstellung "Die Famiie Mann" in Lübeck, März 1985 - Stellungnahme von Ulrich Dietzel zu einem Schreiben von Manfred Schlösser (Westberliner Akademie der Künste) zu Peter Huchel, März 1985 - Auflistung von Mitarbeitern der Forschungsabteilung Literatur und Sprachpflege mit Dozententätigkeit, März 1985 - Vorbereitung des Vertrages mit den Brecht-Erben, u.a. Thesen von Dieter Heinze zu möglichen Verhandlungspositionen mit Barbara Schall-Brecht, Mai-Juli 1985 - Eröffnung der Arnold-Zweig-Gedenkstätte, Oktober 1985
Bereich ABSG / Leitung
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 12. Bereich Archive/Bibliotheken/Sammlungen/Gedenkstätten (ab 1985) (Gliederung)
- 12.7. Sonstiges (Gliederung)
- 12.7.1. Sonstige Angelegenheiten (Gliederung)
- 12.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie (Gliederung)