Anstellung eines Assistenzarztes im hiesigen Stadtkrankenhaus
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62008 - 395
VIII.II.D.a.37/2
62008 Repertorium VIII: Stiftungs-, Schulkassen und Kirchen-, Armenadministrationssachen
Repertorium VIII: Stiftungs-, Schulkassen und Kirchen-, Armenadministrationssachen >> VIII. Stiftungs-, Schulkassen, Kirchen- und Armenadministrationssachen >> VIII.II. Stiftungen zu Wohltätigkeits- und Schulanstalten >> VIII.II.D. Stadtkrankenanstalt >> VIII.II.D.a. Organisation der Anstalt. Regulativ, Anstellungen, Krankenhausverwaltung
1905 - 1909
Enthält u. a.: Handzettel zum Arzneimittel Pyrenol des Chemischen Instituts Dr. Horowitz Berlin.- Breslauer Akademische Mitteilungen Breslauer Hochschulschriften Breslau, 14. Februar 1909.- Dienstanweisung und Anstellungsbedingungen für den Assistenzarzt am Stadtkrankenhause zu Bautzen Bautzen, 4. Oktober 1905.- Artikel zu Stellenanzeigen eines Assistenzarztes Bautzen, 1906.- Artikel zu Örtliches und Sächsisches.- Berliner Anzeigen Amtliche Tagesordnung der ärztlichen Vereine Berlin, 5. Mai 1906.- Artikel aus den amtlichen Bekanntmachungen.- "Medico" Medizinische Wochen-Rundschau Verlag des "Medico" Berlin, 1900.- Lebenslauf von Herrn G. Grosz.- Lebenslauf von Herrn Richard Hentig.- Dienstanweisung und Anstellungsbedingungen für den Assistenzarzt am Stadtkrankenhause zu Bautzen Herrn Julius Richard Hentig Bautzen, 19. Februar 1907.- Artikel zur Stellenausschreibung eines Assistenzarztes Bautzen, 1907.- Dienstanweisung und Anstellungsbedingungen für den Assistenzarzt am Stadtkrankenhause zu Bautzen Herrn Bahrs Bautzen, 28. September 1907.- Artikel zu Stellenausschreibungen eines Assistenzarztes Bautzen, 1908.- Reichs-Medizinal-Anzeiger Leipzig, 4. Oktober 1908.- Medico Medizinische Wochen-Rundschau Berlin, 23. Dezember 1908.- Artikel zu Stellenausschreibungen eines Assistenzarztes Bautzen, 1909.- Dienstanweisung und Anstellungsbedingungen für den Assistenzarzt am Stadtkrankenhause zu Bautzen Herrn Bruno Drechsler Bautzen, 31. März 1909.- Medico Medizinische Wochen-Rundschau Berlin, 16. Juni 1909.
Archivale
Band: 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ
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- VIII.II.D.a. Organisation der Anstalt. Regulativ, Anstellungen, Krankenhausverwaltung (Gliederung)