Schultheiß und Gericht des fürstlich Würzburgischen Dorfes Mittelzell beurkunden dem Herrn Johannes Aquilinus Wiesen seine eheliche Geburt und seinen guten Leumund, an Hand des ihm vom Ortspfarrer Konrad Bobengel am gleichen Tag ausgestellten Taufscheins, wonach er als Sohn des Schultheißen Johann Valentin Wiesen und seiner Ehefrau Maria Magdalena am 10.9.1714 von Pfarrer Johannes Kopp in der Pfarrkirche zu Mittelzell nach katholischem Brauch getauft und von Herrn Johann Henckel, Bürger und Büttner zu Würzburg, aus der Taufe gehoben worden ist. AO: Mittelzell. Die angekündigte Unterschrift mit Signet fehlt.

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