Fotografien von Verwandten, Bekannten und Freunden (durchgehend beschriftet, aber häufig schwer lesbar; z.T. mit Widmungen)
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NL Eichthal Auguste Henrietta, BayHStA, NL Eichthal Auguste Henrietta 170
NL Eichthal Auguste Henrietta Nachlass Eichthal, Auguste Henrietta von
Nachlass Eichthal, Auguste Henrietta von >> 5. Persönliche Dokumente und Unterlagen
(1829) [ca. 1858 - 1908]
Enthält: Mine zur Helle (1870); Jessie Hillebrand (1900); Minna Stein und Auguste von Eichthal mit Porträt von Franz Liszt (o.D.); Minna Stein (1872); Erny (?) Oswald-Dollfus (1865); Minister Karl Ludwig von Bruck (1870); Frau Iselin, Basel (o.D.); Don Elias Schedid (1899); Prof. Karl Hese (1879); Berta Elisa Lüttichan (1874); Ida von Ferenczy (1870); Herr N.N. und Frau N.N. Battiscombe (1872 bzw. 1873); Frau N.N. Cattal (1873); Sal. Corrodi (1870); Bogdan Czapskinz (1870); Silvia Ricciardi (1869); Nadine Helbig-Schachowskoi (1866, 1878) sowie deren Mutter und Großmutter (1866); Annette von Droste-Hülshoff (o.D.); Dr. N.N. Lachner, München (1870); Emmy von Erbach-Fürstenau (1908); Familie di Velies (1898); Oberst von Petzoldt (1869); Abt Michelangelo Lanci (1864); Gräfin von Prokesch-Osten (o.D.); Franco Cartracane (1869); Elisabeth Alpero (1899); Bildhauer Peter Schöpf (1870); Giovanni Sgambati (1870); Dr. Richard Pohlen (?) (1865); Baron und Baronin Ottenfels (1866 bzw. 1867); F. Mingarelli (1873); Gräfin Amalie Bismarck (1871 und 1872); Irene von Eichthal (1874); Rudolph von Eichthal (1877); Karl von Eichthal (1874); Klara von Bismarck (1870 und 1871); Karl von Oswald (1865); General von Schönberg mit Frau (1895); Graf Franz Pocci (o.D.); Franz von Kobell (1865); Louis de Collin (1868); Anna Fries (1865); Graf Adolph Ferrari-Bravo (1875); Walther von Bummel (?) (1890); Vicco von Stralendorf (1869); Frau N.N. Schücking (1875); Baronin N.N. von Hornstein (1870); Lady Blenna-Hasset, geb. Gräfin Leyden (1871); Frl. von Stein (1872); Colonel Ubaldo Bomero (1880); Frau N.N. von Bissing (1872); Fürstin Wilhelmine von Montleart (o.D.); August Wilhelm Ambros (1866); Sophie Rommel (1865); Albrecht Dollfus (1883); Friederike Goßman (1858); Marie Cardelli (1889); Maria Caspegna-Falconieri (?) (1888)
Darin: Johann Wolfgang von Goethe (1829); Kaiser Franz Joseph von Österreich mit Familie (o.D.); Marie von Bayern, Königin von Neapel (o.D.); König Franz II. von Neapel (o.D.); Richard Wagner (o.D.); König Ludwig I. von Bayern (1863)
Darin: Johann Wolfgang von Goethe (1829); Kaiser Franz Joseph von Österreich mit Familie (o.D.); Marie von Bayern, Königin von Neapel (o.D.); König Franz II. von Neapel (o.D.); Richard Wagner (o.D.); König Ludwig I. von Bayern (1863)
Nachlass Eichthal, Auguste Henrietta von
Fotos und Bilder
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
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