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Verhandlungen über das Wittumsgut und die zurückfallenden Dotalgelder der Herzogin Sophie Marie v. Sachsen-Eisenberg
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.14 Sophie Marie (Darmstadt 7.5.1661 - Gotha 22.8.1712)
(1701), 1712-1715
Enthält u.a.: Instruktion des Landgrafen Ernst Ludwig für die Übersendung der Räte v. Stein und Finkler zur Verhandlung über das Wittumsgut nach Eisenberg
Enthält u.a.: Protokolle und Protokollauszüge über die Verhandlungen
Enthält u.a.: Verhandlungen vor dem Reichshofrat in Wien
Enthält u.a.: Bericht der Herzogin Marie Elisabeth über einen Brand in Römhild
Enthält u.a.: Vergleich über das Wittumsgut zu Römhild
Enthält u.a.: Aufstellung von Dokumenten über ein Kapital zu Nidda
Enthält u.a.: Verpflichtung der Beamten wegen des Rückfalls
Enthält u.a.: Berichte des Ludwig Gustav Finkler über seine Verhandlungen in Römhild und Gotha
Enthält u.a.: Gutachten über die Gründe, warum sich das Haus Sachsen-Meiningen der Rückgabe der Dotalgelder nicht entziehen könne
Enthält u.a.: Bericht über die Testamentseröffnung
Enthält u.a.: Festsetzung von Zahlungsterminen
Enthält u.a.: Notariatsinstrument über die Wittumshuldigungen (mit Personenverzeichnis)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Marie (Sachsen-Eisenberg, Herzogin, 1661-1712)
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Eisenberg
Vermerke: Deskriptoren: Finkler, Ludwig Gustav
Vermerke: Deskriptoren: Stein, Johann Friedrich Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Vermerke: Deskriptoren: Römhild
Vermerke: Deskriptoren: Marie Elisabeth (Sachsen-Römhild, Herzogin)
Vermerke: Deskriptoren: Nidda
Vermerke: Deskriptoren: Gotha
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.