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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 30. Januar 1939
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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 30. Januar 1939
Adler, Abraham
Adler, Bernhard
Adler, Hans
Adler, Klärchen
Adler, Max
Adler, Salomon
Adler, Trude geb. Sachs
Bamberger, Abraham Albert
Bamberger, Felix
Bamberger, Martin
Bamberger, Rosa geb. Schweizer
Cohn, Alexander
Cohn, Julius
Cohn, Martha
Cohn, Rosa geb. Victor
Crohn, Erna geb. Pyritz
Crohn, Eva
Crohn, Fritz
Eisemann, Doris
Eisemann, Miriam
Eisemann, Richard
Eisemann, Selma geb. Pappenheimer
Fallck, Erika geb. Meldola
Fallck, Siegfried
Feuchtwanger, Friedrich
Flatau, Anna geb. Schmitz
Flatau, Lothar-Hans
Fränkel, Mathilde geb. Fränkel
Fränkel, Meyer gen. Max
Fränkel, Regina
Gerson, Elisabeth geb. Rothschild
Gerson, Hilde
Gerson, Ludwig
Gottlieb, Albert
Grünwald, Adolf
Grünwald, Gabriele
Grünwald, Hannelore
Grünwald, Hans Peter
Grünwald, Paula Johanna geb. Friedeberg
Halle, Berta geb. Kallmann
Halle, Emil
Hammel, Erich
Hammel, Leo
Heilbut, Hans
Heilbut, Susanne Barbara geb. Rose
Heilbut, Ursula
Hirsch, Alice geb. Ettlinger
Hirsch, Hermann
Hirsch, Margarethe Klara
Hirsch, Vera Lotte
Hirschmann, Emil
Hirschmann, Otto
Hirschmann, Recha geb. Hamburger
Hirtz, Else
Hirtz, Henny
Hirtz, Irma geb. Marschall
Israel, Ernst
Israel, Eugen
Israel, Rosa geb. Blauzwirn
Israel, Ruth geb. Kupferberg
Katzenstein, Ellen
Katzenstein, Gerda geb. Stahl
Katzenstein, Julius
Klein, Siegfried
Kohlhagen, Ida geb. Lehmann
Kohlstamm, Micha-Lina geb. Blumin
Kohlstamm, Peter
Leeser, Erich
Levi, Max
Levinger, Wilhelm
Lewin, Leo
Lindenberger, Helene geb. Taitza
Lindenberger, Henriette
Lindenberger, Hermann
Lindenberger, Josef
Marcus, Hedwig geb. Basch
Marcus, Johannes
Mendel, Elsa geb. Meyer
Mendel, Eugen
Mendel, Gertrude
Mendel, Walter
Mendelsohn, Eva-Maria
Mendelsohn, Otto
Mendelsohn, Rosa geb. Jakob
Moser, Willi
Neumann, Erna geb. Menasse
Neumann, Günter
Neumann, Helmut
Neumann, Herta
Neumann, Max
Preuß, Heinz
Preuss, Julius
Rittler, Richard
Rose, Günther
Saenger, Robert
Salomon, Alice
Scherbel, Hans
Scherbel, Irma geb. Zechlinski
Scherbel, Isa-Marion Margarethe
Scherbel, Ursula
Schwarz, Dora geb. Pick
Schwarz, Heinz
Segall, Gerda
Segall, Hanna geb. Singer
Segall, Max
Segall, Robert
Singer, Hans
Singer, Margot geb. Hirsch
Stargardter, Berta geb. Guggenheimer
Stargardter, Hans
Stargardter, Lilly geb. Fischer
Stargardter, Sally
Stargardter, Siegmund
Strassburger, Selma geb. Backofen
Ullmann, Berta geb. Altschüler
Ullmann, Gabriele
Ullmann, Josef
Ullmann, Liselotte
Wallerstein, Ernst
Weil, Hans
Weil, Ludwig
Weil, Milly geb. Schweizer
Wertheim, Jettchen geb. Goldschmidt
Wertheim, Meier
Wertheim, Ruth
Wertheimer, Helene geb. Lamm
Wertheimer, Leopold
Wolff, Georg
Wolff, Ida geb. Christiansen
Wolff, Peter
Wolff, Renate
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.