Aufsätze, Zeitschriftenartikel und Vorträge von Wolf Middendorff zu Jugendkriminalität und Jugendrecht
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1999/0046) Nr. 1
T 1 (Zugang 1999/0046) Nr. 01; T 1 (Zugang 1999/0046) Nr. 02; T 1 (Zugang 1999/0046) Nr. 03; T 1 (Zugang 1999/0046) Nr.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1999/0046) Nachlass Middendorff, Wolf
Nachlass Middendorff, Wolf >> 6. Materialsammlungen und Manuskripte
ca. 1953-1957
Enthält: Manuskripte: Die Stellung der „Probation“ im System des amerikanischen und englischen Jugendrechts; Jugend ohne Liebe – Jugendgerichtsbarkeit und Jugendkriminalität in Amerika. Das Verfahren gegen einen Jugendlichen; Motorisierung und Jugendkriminalität; Jugend und Kraftfahrzeug in kriminologischer Sicht);
Korrekturfahnen von Aufsätzen: Vorbeugen ist besser als Heilen. Weltkongress der Vereinten Nationen über Verbrechensverhütung und Behandlung von Rechtsbrechern (Recht der Jugend 1956); Die Heranwachsenden und der Jugendrichter. Gedanken zum 10. Deutschen Jugendgerichtstag (Recht der Jugend); Bericht vom Jugendgerichtstag? (Recht der Jugend); Mutter und Kind im Gefängnis (Recht der Jugend, Nr. 8); Gegenwartsprobleme der Kriminologie (Zugleich ein Überblick über die neuere Literatur). Das Strafrecht im Wandel der Zeit (Recht der Jugend Nr. 5); Erziehen statt Strafen bei Jugendlichen Rechtsbrechern. Bericht über ausländische Erfahrungen (1956); Jugendliche Banden, Entdeckung und Behandlung von Frühverwahrlosung und Frühkriminalität. Arbeitstagung des Fachausschusses der „Internationalen Vereinigung für Jugendhilfe“ (Recht der Jugend); Freiheit hinter Gittern (Recht der Jugend); Die Diktatur der heiligen Tiere (Recht der Jugend); Wo stehen wir heute? Überblick über Jugendgerichtsbarkeit und Jugendkriminalität (Recht der Jugend); Straffällige Heranwachsende – international gesehen (Recht der Jugend); Religion und Verbrechen. Ein Literaturbericht; Erziehung statt Strafe. Die Behandlung straffälliger und verwahrloster Jugendlicher in Frankreich; Familie und Jugendkriminalität (Ehe und Familie); Seminar über Jugendgerichtsbarkeit und vorbeugende Maßnahmen in London vom 2. bis 14.10.1955; Jugend ohne Liebe – Jugendgerichtsbarkeit und Jugendkriminalität in Amerika, in 7 Folgen (Recht der Jugend); Jugendkriminalität und Schule. Allgemeine Feststellungen (Recht der Jugend, 1955); Bewährungshilfe, eine Hilfsmaßnahme für die kriminelle Jugend); Die andere Welt Formosa. Justiz und Jugendgerichtsbarkeit; Neue Formen der Jugendkriminalität; Die Auswahl der Maßnahmen und die Verhängung von Strafe im deutschen Jugendstrafrecht
Enthält auch: Korrekturfahnen von Aufsätzen anderer Autoren: Walter Ullers, Leserbrief (Recht der Jugend); Kongreß der „Internationalen Vereinigung der Erzieher unangepasster Jugendlicher“; Joachim Hellmer, Zur Verfassungswidrigkeit von Erziehungsmaßregeln im Jugendgerichtsgesetz (Recht der Jugend); Wolf-Günter Cohnitz, Zur Verfassungsmäßigkeit von Erziehungsmaßregeln im Jugendgerichtsgesetz (Recht der Jugend); Wachsende Jugendkriminalität. Ein internationaler Überblick der Entwicklung und Ursachen (Wort und Wahrheit 8, 1955) Darin: Veröffentlichte Aufsätze: Verbrechen aus Langeweile (Junge Stimme, 05.05.1956); Jugendkriminalität in Europa und den USA (Sonderdruck aus dem Protokoll der Arbeitstagung „Bekämpfung der Jugendkriminalität“ im Bundeskriminalamt Wiesbaden 1.-6.11.1954, 1955); Gedanken zum neuen Jugendgerichtsgesetz (Evangelische Jugendinformation Heft 16, 1954); Jugendkriminalität (Sonderabdruck aus den Stimmen der Zeit, Juli 1953); Vorbeugen ist besser als Heilen. Maßnahmen gegen Jugendkriminalität (Sonderabdruck aus den Stimmen der Zeit, August 1953); Ein Schritt vorwärts. Gedanken zum neuen Jugendgerichtsgesetz (Der Ring. Mitteilungen für die Jugendpflegearbeit in Essen 1, 1954); Das deutsche Jugendrecht (nach dem Artikel Gedanken zum neuen Jugendgerichtsgesetz in: Evangelische Jugendinformation Heft 16, 1954, Hilfe für die Praxis 1); Kampf der Jugendverwahrlosung und Jugendkriminalität in den USA (Ausländische Sozialprobleme, Januar 1955); Auslandsberichte. Französische Fürsorgeerziehung und ihre Ergebnisse (Sonderdruck aus Unsere Jugend Nr. 10, Jahrgang 4); Wert und Problematik der Prognose bei Minderjährigen. Welche Aufgaben entstehen daraus für die Kriminalpolizei (Sonderdruck aus Kriminalistik, Oktober 1961)
Rezensionen: Curt Bondy, Jan Braden, Rudolf Cohen, Klaus Eyferth: Jugendliche stören die Ordnung, 1957; Gustav Radbruch, Einführung in die Rechtswissenschaft, 1952; Das Heim der Offenen Tür, Eine Untersuchung westdeutscher und Westberliner Freizeitstätten, 1955; Hansres Jakobi über Middendorfs Beitrag in Wort und Wahrheit 8
Korrekturfahnen von Aufsätzen: Vorbeugen ist besser als Heilen. Weltkongress der Vereinten Nationen über Verbrechensverhütung und Behandlung von Rechtsbrechern (Recht der Jugend 1956); Die Heranwachsenden und der Jugendrichter. Gedanken zum 10. Deutschen Jugendgerichtstag (Recht der Jugend); Bericht vom Jugendgerichtstag? (Recht der Jugend); Mutter und Kind im Gefängnis (Recht der Jugend, Nr. 8); Gegenwartsprobleme der Kriminologie (Zugleich ein Überblick über die neuere Literatur). Das Strafrecht im Wandel der Zeit (Recht der Jugend Nr. 5); Erziehen statt Strafen bei Jugendlichen Rechtsbrechern. Bericht über ausländische Erfahrungen (1956); Jugendliche Banden, Entdeckung und Behandlung von Frühverwahrlosung und Frühkriminalität. Arbeitstagung des Fachausschusses der „Internationalen Vereinigung für Jugendhilfe“ (Recht der Jugend); Freiheit hinter Gittern (Recht der Jugend); Die Diktatur der heiligen Tiere (Recht der Jugend); Wo stehen wir heute? Überblick über Jugendgerichtsbarkeit und Jugendkriminalität (Recht der Jugend); Straffällige Heranwachsende – international gesehen (Recht der Jugend); Religion und Verbrechen. Ein Literaturbericht; Erziehung statt Strafe. Die Behandlung straffälliger und verwahrloster Jugendlicher in Frankreich; Familie und Jugendkriminalität (Ehe und Familie); Seminar über Jugendgerichtsbarkeit und vorbeugende Maßnahmen in London vom 2. bis 14.10.1955; Jugend ohne Liebe – Jugendgerichtsbarkeit und Jugendkriminalität in Amerika, in 7 Folgen (Recht der Jugend); Jugendkriminalität und Schule. Allgemeine Feststellungen (Recht der Jugend, 1955); Bewährungshilfe, eine Hilfsmaßnahme für die kriminelle Jugend); Die andere Welt Formosa. Justiz und Jugendgerichtsbarkeit; Neue Formen der Jugendkriminalität; Die Auswahl der Maßnahmen und die Verhängung von Strafe im deutschen Jugendstrafrecht
Enthält auch: Korrekturfahnen von Aufsätzen anderer Autoren: Walter Ullers, Leserbrief (Recht der Jugend); Kongreß der „Internationalen Vereinigung der Erzieher unangepasster Jugendlicher“; Joachim Hellmer, Zur Verfassungswidrigkeit von Erziehungsmaßregeln im Jugendgerichtsgesetz (Recht der Jugend); Wolf-Günter Cohnitz, Zur Verfassungsmäßigkeit von Erziehungsmaßregeln im Jugendgerichtsgesetz (Recht der Jugend); Wachsende Jugendkriminalität. Ein internationaler Überblick der Entwicklung und Ursachen (Wort und Wahrheit 8, 1955) Darin: Veröffentlichte Aufsätze: Verbrechen aus Langeweile (Junge Stimme, 05.05.1956); Jugendkriminalität in Europa und den USA (Sonderdruck aus dem Protokoll der Arbeitstagung „Bekämpfung der Jugendkriminalität“ im Bundeskriminalamt Wiesbaden 1.-6.11.1954, 1955); Gedanken zum neuen Jugendgerichtsgesetz (Evangelische Jugendinformation Heft 16, 1954); Jugendkriminalität (Sonderabdruck aus den Stimmen der Zeit, Juli 1953); Vorbeugen ist besser als Heilen. Maßnahmen gegen Jugendkriminalität (Sonderabdruck aus den Stimmen der Zeit, August 1953); Ein Schritt vorwärts. Gedanken zum neuen Jugendgerichtsgesetz (Der Ring. Mitteilungen für die Jugendpflegearbeit in Essen 1, 1954); Das deutsche Jugendrecht (nach dem Artikel Gedanken zum neuen Jugendgerichtsgesetz in: Evangelische Jugendinformation Heft 16, 1954, Hilfe für die Praxis 1); Kampf der Jugendverwahrlosung und Jugendkriminalität in den USA (Ausländische Sozialprobleme, Januar 1955); Auslandsberichte. Französische Fürsorgeerziehung und ihre Ergebnisse (Sonderdruck aus Unsere Jugend Nr. 10, Jahrgang 4); Wert und Problematik der Prognose bei Minderjährigen. Welche Aufgaben entstehen daraus für die Kriminalpolizei (Sonderdruck aus Kriminalistik, Oktober 1961)
Rezensionen: Curt Bondy, Jan Braden, Rudolf Cohen, Klaus Eyferth: Jugendliche stören die Ordnung, 1957; Gustav Radbruch, Einführung in die Rechtswissenschaft, 1952; Das Heim der Offenen Tür, Eine Untersuchung westdeutscher und Westberliner Freizeitstätten, 1955; Hansres Jakobi über Middendorfs Beitrag in Wort und Wahrheit 8
3 cm
Archivale
Cohnitz, Wolf-Günter
Jakobi, Hansres
Middendorff, Wolf; Jurist, 1916-1999
Radbruch, Gustav
Ullers, Walter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ