Sicherstellung der Kohlenversorgung unter Berücksichtigung der jeweiligen Kohlenlage, Kohlenuntersuchungen und Einsatz der entsprechenden Kohle, Berichte über die Geschäftslage, Bd 2
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40112 Sächsisches Steinkohlensyndikat mbH Zwickau, Nr. 178 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Syndikat III 5) Heft 2; Vw. Nr. 64
40112 Sächsisches Steinkohlensyndikat mbH Zwickau
40112 Sächsisches Steinkohlensyndikat mbH Zwickau >> 3. Allgemeine Angelegenheiten der Kohlenindustrie >> 3.02. Neuregelung der Kohlenwirtschaft
1941 - 1946
Enthält u.a.: Mitteilung über die Gründung des Sächsischen Kohlenkontors vom 22. Okt. 1945 und des Sächsischen Steinkohlenkontors ab 1. Jan. 1946 als Nachfolger des Syndikats.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.01 Bergbau (Tektonik)
- 09.01.03 Steinkohlenbergbau (Tektonik)
- Sächsisches Steinkohlensyndikat mbH Zwickau (Bestand)
- 3. Allgemeine Angelegenheiten der Kohlenindustrie (Gliederung)
- 3.02. Neuregelung der Kohlenwirtschaft (Gliederung)