170 II, 1456
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1456
Enthält: Schulden von Godart von Walderdorff und seiner Söhne Bernhard und Johann gegenüber Hermann von Hohensolms
Enthält: Quittung des Johann van Belle über Geldzahlungen durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Altweilnau und Roth zwischen Graf Philipp von Katzenelnbogen und Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung des Diether von Hademar mit dem diezischen Burglehen zu Hundsangen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Bau einer Mühle bei Helgersdorf durch Philipp von Bicken
Enthält: Bedeleistung der Frau und der Kinder des Gobel vom Busche gegenüber Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Enders von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Vergleich zwischen Jutte von Hohenberg und ihren Kindern Hans und Dithard über das väterliche Erbe
Enthält: Belehnung des Heiderich von Seelbach durch Graf Johann von Nassau mit dem Burgsitz und dem Sprikastischen Lehen in Tringenstein
Enthält: Belehnung des Heinrich von Cleberg mit dem diezischen Mannlehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Land durch Tilman Weber an Heinrich von Walbach
Enthält: Quittung des Hermann Mont von Neustadt über die vom Grafen Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, empfangenen Gelder zur Bezahlung der Garnisonskosten auf dem Schloss Altenwied
Enthält: Belehnung des Friedrich von Pirmont mit dem diezischen Lehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Burgfriedensvertrag zu Diez und Camberg
Enthält: Vertrag zwischen Graf Philipp von Katzenelnbogen, Graf Johann von Nassau-Diez und Gottfried von Eppstein als Erbherren zu Diez über die Bestrafung ungehorsamer Untertanen
Enthält: Belehnung des Dietrich von Runkel durch Graf Philipp von Katzenelnbogen mit Gütern in der Grafschaft Diez
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Pfarreien, Kirchen, Stiften und Klöstern in der Grafschaft Diez durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf des Erbes des Werner Remmeldinck im Kirchspiel Verseveld
Enthält: Belehnung von Heinrich und Diether von Rolshausen mit dem Dillenburgischen Burglehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Zuteilung von Besitzungen an die Einwohner der Schlosses Freudenberg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung eines Grundstücks 'unter dem Königsholze' auf Wilderich von Walderdorff durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Schöffenweistum des Gerichts im Westerwald
Enthält: Quittung des Kirchspiels Unkel über Leibzuchtgeldes des Grafen Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, zur Auszahlung an Elisabeth von Thegel, Bürgerin in Köln
Enthält: Quittung der Stadt Linz über Leibzuchtrenten aus dem Amt Altenwied
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über Gelder aus dem Amt Altenwied
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Katzenelnbogen durch Bischoff Johann von Würzburg
Enthält: Quittung des Johann van Belle über Geldzahlungen durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Altweilnau und Roth zwischen Graf Philipp von Katzenelnbogen und Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung des Diether von Hademar mit dem diezischen Burglehen zu Hundsangen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Bau einer Mühle bei Helgersdorf durch Philipp von Bicken
Enthält: Bedeleistung der Frau und der Kinder des Gobel vom Busche gegenüber Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Enders von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Vergleich zwischen Jutte von Hohenberg und ihren Kindern Hans und Dithard über das väterliche Erbe
Enthält: Belehnung des Heiderich von Seelbach durch Graf Johann von Nassau mit dem Burgsitz und dem Sprikastischen Lehen in Tringenstein
Enthält: Belehnung des Heinrich von Cleberg mit dem diezischen Mannlehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Land durch Tilman Weber an Heinrich von Walbach
Enthält: Quittung des Hermann Mont von Neustadt über die vom Grafen Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, empfangenen Gelder zur Bezahlung der Garnisonskosten auf dem Schloss Altenwied
Enthält: Belehnung des Friedrich von Pirmont mit dem diezischen Lehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Burgfriedensvertrag zu Diez und Camberg
Enthält: Vertrag zwischen Graf Philipp von Katzenelnbogen, Graf Johann von Nassau-Diez und Gottfried von Eppstein als Erbherren zu Diez über die Bestrafung ungehorsamer Untertanen
Enthält: Belehnung des Dietrich von Runkel durch Graf Philipp von Katzenelnbogen mit Gütern in der Grafschaft Diez
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Pfarreien, Kirchen, Stiften und Klöstern in der Grafschaft Diez durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf des Erbes des Werner Remmeldinck im Kirchspiel Verseveld
Enthält: Belehnung von Heinrich und Diether von Rolshausen mit dem Dillenburgischen Burglehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Zuteilung von Besitzungen an die Einwohner der Schlosses Freudenberg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung eines Grundstücks 'unter dem Königsholze' auf Wilderich von Walderdorff durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Schöffenweistum des Gerichts im Westerwald
Enthält: Quittung des Kirchspiels Unkel über Leibzuchtgeldes des Grafen Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, zur Auszahlung an Elisabeth von Thegel, Bürgerin in Köln
Enthält: Quittung der Stadt Linz über Leibzuchtrenten aus dem Amt Altenwied
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über Gelder aus dem Amt Altenwied
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Katzenelnbogen durch Bischoff Johann von Würzburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ