(Friedrich, Erzbischof zu Magdeburg)
Vollständigen Titel anzeigen
U 1, XVII Nr. 16 (Benutzungsort: Magdeburg)
Registratursignatur: Cap. 17 11(durchgestrichen) M Magdeburg 7 (verändert aus 8)
U 1 (Benutzungsort: Magdeburg) Erzstift Magdeburg
Erzstift Magdeburg >> 17. Verhandlungen wegen der Suffragane des Erzstiftes Magdeburg
1452 Juli 12
Urkunden
Inhalt: Erzbischof Friedrichs von Magdeburg Schadlosbrief für den Bischof, das Domkapitel und alle anderen Geistlichen im Stifte Halberstadt wegen ihrer Teilnahme an seinem Prozess gegen den Propst zu Brandenburg, Theoderich von Stechow.
Ort: Magdeburg
Beglaubigungen: 6, ehemals 8 Siegel
Siegelreste/-verluste: 2 Siegel ab, 6 vorhanden, Heftzwecke aus letzter Pressel entfernt
Beschreibstoff: Pergament
Ort: Magdeburg
Beglaubigungen: 6, ehemals 8 Siegel
Siegelreste/-verluste: 2 Siegel ab, 6 vorhanden, Heftzwecke aus letzter Pressel entfernt
Beschreibstoff: Pergament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.01. Erzstift/Herzogtum Magdeburg (Tektonik)
- 01.01.01. Urkunden (Tektonik)
- Erzstift Magdeburg (Bestand)
- 17. Verhandlungen wegen der Suffragane des Erzstiftes Magdeburg (Gliederung)
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