Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 32
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BArch DY 30/100286
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Forschung und technische Entwicklung im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Politbüro, Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Sept.-Nov. 1987
Enthält u.a.:
Neubesetzung der Präsidenten der Kammer der Technik; Ergebnisse des 12. Welterdölkongresses; Hochtemperatur-Supraleitung; Leitung des VEB Kombinat Automatisierungsanlagenbau und Komitees für Wissenschaft und Technik der UdSSR; 100. Jahrestag der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig; Bildung eines internationalen Zentrums für Informatik und Elektronik in der UdSSR; Bioelektronik; Vertrag zum Forschungsinstitut M. v. Ardenne Dresden; Filmbeitrag aus Finnland über M. v. Ardenne; Mitteilungen des Amtes für Standardisierung, Meßwesen und Warenprüfung über Qualitätsmissstände; Verwertung von Alttextilien; Einführung des Satelli-tenfernsehens; Teilnahme an EUREKA-Projekten; Einführung der Rundfunkvideografie; Wirtschaftsvertrag UdSSR-BRD; Nomenkla-tur der Plankennziffern; Patentrechtsangelegenheit K. Plewkas; Neuerervorschlag zur Kraftfahrzeug-entwicklung; Abbau des Tagebaus Profen-Süd; Importablösungen in der Möbelindustrie; Besuch K. v. Kliitzings, 9.-11. Sept. 1987; Biotechnologie (Vorlage für die Wirtschaftskommission beim Politbüro des ZK); Instandsetzung des Kraftwerks Jänschwalde; Ersatzteilversorgung für Kraftfahrzeuge
Neubesetzung der Präsidenten der Kammer der Technik; Ergebnisse des 12. Welterdölkongresses; Hochtemperatur-Supraleitung; Leitung des VEB Kombinat Automatisierungsanlagenbau und Komitees für Wissenschaft und Technik der UdSSR; 100. Jahrestag der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig; Bildung eines internationalen Zentrums für Informatik und Elektronik in der UdSSR; Bioelektronik; Vertrag zum Forschungsinstitut M. v. Ardenne Dresden; Filmbeitrag aus Finnland über M. v. Ardenne; Mitteilungen des Amtes für Standardisierung, Meßwesen und Warenprüfung über Qualitätsmissstände; Verwertung von Alttextilien; Einführung des Satelli-tenfernsehens; Teilnahme an EUREKA-Projekten; Einführung der Rundfunkvideografie; Wirtschaftsvertrag UdSSR-BRD; Nomenkla-tur der Plankennziffern; Patentrechtsangelegenheit K. Plewkas; Neuerervorschlag zur Kraftfahrzeug-entwicklung; Abbau des Tagebaus Profen-Süd; Importablösungen in der Möbelindustrie; Besuch K. v. Kliitzings, 9.-11. Sept. 1987; Biotechnologie (Vorlage für die Wirtschaftskommission beim Politbüro des ZK); Instandsetzung des Kraftwerks Jänschwalde; Ersatzteilversorgung für Kraftfahrzeuge
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
Hierarchie
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