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Amand von Buseck, Dekan von Fulda, bekundet, dass ihm Konstantin
[von Buttlar], Abt von Fulda, laut der im Folgenden inserierten Urkunde
die Props...
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Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 1721-1730
1724 September 22
Ausfertigung, Pergament, mit Pergamentstreifen angehängtes Siegel in Holzkapsel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Anno et die quo supra
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Amand von Buseck, Dekan von Fulda, bekundet, dass ihm Konstantin [von Buttlar], Abt von Fulda, laut der im Folgenden inserierten Urkunde die Propstei des Andreasklosters auf dem Neuenberg übertragen hat. Ankündigung der Unterfertigung. Siegelankündigung. Inserierte Urkunde von 1724 September 22: Konstantin [von Buttlar], Abt von Fulda, bekundet, dass er die Propstei des Andreasklosters auf dem Neuenberg bei der Stadt Fulda, die dem Kloster Fulda untersteht, dem Amand von Buseck, Dekan von Fulda, mit aller weltlichen Gewalt und Seelsorge übertragen hat. Gemäß der Benediktsregel sind ihm die Mönche der Propstei zu Gehorsam verpflichtet. Ankündigung der Unterfertigung. Ankündigung des Siegels des Abts Konstantin. Ausstellungsort: Fulda. (Datae Fuldae in nostra civitate residentiali 22do Septembris anno 1724). (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite; Siegel: Avers)
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: (Amandus von Buseck manu propria [links unter der Plica])
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dekan Amand von Buseck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.