Akten des Statthalters und der Räte in Kassel: Testament Graf Josts. Briefwechsel mit den verordneten Befehlshabern und Landständen der Grafschaft Hoya, dem Landgrafen Philipp und dem Grafen Albrecht. Aufzeichnungen von einzelnen Instruktionspunkten und der den Gesandten erteilten Antwort, Abschrift einer Subdelegationsurkunde. Schreiben des Heinrich Rover an den hoyischen Kanzler Johannes Hacke in Ausfertigung
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Akten des Statthalters und der Räte in Kassel: Testament Graf Josts. Briefwechsel mit den verordneten Befehlshabern und Landständen der Grafschaft Hoya, dem Landgrafen Philipp und dem Grafen Albrecht. Aufzeichnungen von einzelnen Instruktionspunkten und der den Gesandten erteilten Antwort, Abschrift einer Subdelegationsurkunde. Schreiben des Heinrich Rover an den hoyischen Kanzler Johannes Hacke in Ausfertigung
3, 2003
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.50 Hoya
1545-1563
Enthält: 1545 April. Testament Graf Josts, Übertragung der Vormundschaft über seine Kinder an den Landgrafen, Herzog Ernst von Braunschweig und Graf Erich von Hoya
Enthält: Juli, August. Ausschreiben des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig an die hoyische Landschaft, Graf Josts d.J. Antwort (1544 November), dessen Gefangenschaft wegen Franzens v. Halle Forderungen an Jost d.Ä., Belehnung Hoyas vom Hause Braunschweig, das in Mecklenburg versammelte Kriegsvolk auf dem Zuge durch das Stift Münster, Warnung des Landgrafen, sich mit Herzog Heinrich in weitere Handlungen einzulassen
Enthält: August - Oktober. Versammlung von Knechten im Kloster Lockum. Bitte um Aufschub des Lehnsaufgebots wegen der drohenden Gefahr. Verhinderung des Zuzugs von Kriegsvolk zu Herzog Heinrich durch die Grafschaft. Siehe auch Nr. 750 und 754
Enthält: 1546 Januar. Erneute kaiserliche Kommission für Erzbischof Hermann von Köln, Erzbischof Christoph von Bremen, Bischof Franz von Münster, Herzog Ernst von Braunschweig und den Landgrafen wegen der Acht des verstorbenen Grafen Jost. Fürbitte der beiden jungen Grafen von Hoya und zur Lippe für den Grafen Johann von Schaumburg, daß er vom Landgrafen und dem Schmalkaldischen Bund wieder in Gnaden aufgenommen und daß ihm das Schloß Bückeburg zurückgegeben werde. Hoyische Gesandtschaft an den Landgrafen: Bitte des Grafen Albrecht um Aufnahme am hessischen Hof, Übernahme der kaiserlichen Kommission durch den Landgrafen, Heranziehung der Geistlichen zu der in der Grafschaft ausgeschriebenen Landsteuer. Aufnahme des Grafen Albrecht gestattet, geplante Zusammenkunft der Kommissare
Enthält: April. Ernennung des Bürgermeisters Dietrich Faßmer und des Syndikus Dr. Johann Rolwagen in Bremen zu Subdelegierten durch Köln und Hessen
Enthält: Juli. Bitte um Erlaß des von Hessen geforderten Reiterdienstes wegen der Verschuldung der Grafschaft
Enthält: 1547 April. Sendung des Kurt v. Haßberg und Johann Hackes nach Kassel wegen des Lehnsverhältnisses, Vertrag der kaiserlichen Kommissare mit dem Grafen Erich und dessen Vettern. (Diese Aktenstücke sind im Samtarchive II 24, 21 (23).)
Enthält: Mai. Haft von vier Dienern Johanns v. Exter in Herford
Enthält: September. Nachrichten über Kriegsbewerbungen in der Grafschaft
Enthält: 1550 April, Mai. Vergebliche Nachforschungen in der hessischen Kanzlei nach Urkunden, die sich auf die Verpfändung des Hauses Ehrenburg an Johann Wolff (v. Gudenberg) durch Graf Jost beziehen
Enthält: 1562 Juni. Ausstehende Forderungen Hermanns v. Mengersen und Bodos v. Bodenhausen
Enthält: 1563 Januar. Entschuldigung Graf Albrechts wegen der verzögerten Rückkehr eines an ihn geschickten Boten
Enthält: Januar - Juli. Siehe Nr. 1321, 1326
Enthält: Juli, August. Ausschreiben des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig an die hoyische Landschaft, Graf Josts d.J. Antwort (1544 November), dessen Gefangenschaft wegen Franzens v. Halle Forderungen an Jost d.Ä., Belehnung Hoyas vom Hause Braunschweig, das in Mecklenburg versammelte Kriegsvolk auf dem Zuge durch das Stift Münster, Warnung des Landgrafen, sich mit Herzog Heinrich in weitere Handlungen einzulassen
Enthält: August - Oktober. Versammlung von Knechten im Kloster Lockum. Bitte um Aufschub des Lehnsaufgebots wegen der drohenden Gefahr. Verhinderung des Zuzugs von Kriegsvolk zu Herzog Heinrich durch die Grafschaft. Siehe auch Nr. 750 und 754
Enthält: 1546 Januar. Erneute kaiserliche Kommission für Erzbischof Hermann von Köln, Erzbischof Christoph von Bremen, Bischof Franz von Münster, Herzog Ernst von Braunschweig und den Landgrafen wegen der Acht des verstorbenen Grafen Jost. Fürbitte der beiden jungen Grafen von Hoya und zur Lippe für den Grafen Johann von Schaumburg, daß er vom Landgrafen und dem Schmalkaldischen Bund wieder in Gnaden aufgenommen und daß ihm das Schloß Bückeburg zurückgegeben werde. Hoyische Gesandtschaft an den Landgrafen: Bitte des Grafen Albrecht um Aufnahme am hessischen Hof, Übernahme der kaiserlichen Kommission durch den Landgrafen, Heranziehung der Geistlichen zu der in der Grafschaft ausgeschriebenen Landsteuer. Aufnahme des Grafen Albrecht gestattet, geplante Zusammenkunft der Kommissare
Enthält: April. Ernennung des Bürgermeisters Dietrich Faßmer und des Syndikus Dr. Johann Rolwagen in Bremen zu Subdelegierten durch Köln und Hessen
Enthält: Juli. Bitte um Erlaß des von Hessen geforderten Reiterdienstes wegen der Verschuldung der Grafschaft
Enthält: 1547 April. Sendung des Kurt v. Haßberg und Johann Hackes nach Kassel wegen des Lehnsverhältnisses, Vertrag der kaiserlichen Kommissare mit dem Grafen Erich und dessen Vettern. (Diese Aktenstücke sind im Samtarchive II 24, 21 (23).)
Enthält: Mai. Haft von vier Dienern Johanns v. Exter in Herford
Enthält: September. Nachrichten über Kriegsbewerbungen in der Grafschaft
Enthält: 1550 April, Mai. Vergebliche Nachforschungen in der hessischen Kanzlei nach Urkunden, die sich auf die Verpfändung des Hauses Ehrenburg an Johann Wolff (v. Gudenberg) durch Graf Jost beziehen
Enthält: 1562 Juni. Ausstehende Forderungen Hermanns v. Mengersen und Bodos v. Bodenhausen
Enthält: 1563 Januar. Entschuldigung Graf Albrechts wegen der verzögerten Rückkehr eines an ihn geschickten Boten
Enthält: Januar - Juli. Siehe Nr. 1321, 1326
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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