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Enthält: Bd 1
Enthält u. a.: H. 1/2: Vereinigung von Banken und Bankiers in Chemnitz, Leipzig, Plauen und Zittau: Einspruch gegen Erhöhung der Gebühren für Gründungen und Stammkapitalerhöhungen von Aktiengesellschaften.- H. 3: Gemeinderat Albernau: Eingemeindung des selbständigen Gutsbezirks Schindlers Werk nach Albernau.- H. 4: A. Bohnagen, Werdau u.a.: Aufhebung der Amtsblattpresse.- H. 5: Fischer-Innung Pirna u.a.: Ausstellung von Anglerkarten.- H. 6: Deutscher Textilarbeiterverband Berlin: Anstellung von Arbeitervertretern aus der Textilbranche als staatliche Revisoren bei den Gewerbeinspektionen.- H. 7:Arbeitsinvaliden von Nieder- und Oberplanitz und Gemeinderat Oberplanitz: Sofortmaßnahmen zur Linderung ihrer Not.- H. 8: Deutsche Freie Architektenschaft, Dresden: Notstand der Architekten.- H. 9: Schulvorstand Niederzwönitz: Auflösung des Kirchschullehns.- H. 10: Zentralverband der Angestellten, Chemnitz: Aushilfskräfte bei den Justiz- und Verwaltungsbehörden.- H. 11: Leipziger Bautechnikerverein: Ergänzung der Baumeister-Prüfungsbehörde.- H. 12: Deutscher Beamtenbund, Kötzschenbroda: Einspruch gegen den Antrag der SPD auf Anstellung von Beamten ohne Prüfungen und Vorbildung.- H. 13: Gemeinderat Flöha: Beamtenbesoldungsreform.- H. 14-16: A. Möckel, Zwickau, Berginvaliden im Burgker und Lugauer Revier und Berg-, Hütten- und Fabrik-Unfallrentner, Wilkau: Notlage der Berginvaliden.- H. 17: Deutscher Textilarbeiterverband, Falkenstein: Betriebsstillegungen und Arbeiterentlassungen.- H. 18: Gemeinderat Brunndöbra und Friedrichsgrün u.a.: Wiederherstellung der Hutung in den Wäldern und Abtretung von Waldboden zu Siedlungszwecken.- H. 19: Gemeinderat Burkersdorf: Übernahme von Gemeindekriegsschulden auf den Staat.- H. 20: A. Carpentarius, Leipzig: Änderung der Staats- und Einkommensteuern.- H. 21: H. Dörschel, Dresden: Erhöhung seiner Pension.- H. 22: Deutscher Gewerkschaftsbund, Landesverband Sachsen: Benachteiligung Dresdens in der Brotversorgung.- H. 23: Landwirtschaftlicher Verein und Sozialdemokratischer Verein Cunnersdorf b. Buchholz: Belieferung der Kleinbauern mit Dünge- und Futtermitteln.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.