Kirchenmusikalische Vereinigungen und Veranstaltungen sowie Landeskirchenmusikschule der Evangelischen Kirche im Rheinland
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 287
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) >> Einrichtungen >> Kirchenmusik / Landeskirchenmusikschule
1948-1952
Enthält: u.a.: Studienrat Hans Siebert, Kirchenmusikalische Ausbildung,1948; Oberkirchenrat Helmut Rößler, Kuratorium für die Landeskirchenmusikschule (LKM), 1949; Einladung zur Eröffnung der LKM in Düsseldorf-Kaiserswerth, 25.06.1949; Arbeitsplan LKM für das WS 1950/1951; Landeskirchenmusikdirektor Gerhard Schwarz, Leiter der LKM, Eröffnung des Sommersemesters 1951 in den Räumen in Wuppertal-Elberfeld, 1951; Grundsätze für das kirchliche Ausbildungswesen für den kirchenmusikalischen, katechetischen und verwaltungsmäßigen Gemeindedienst, o.D.; Satzung für den Landesverband evangelischer Kirchenmusiker im Rheinland, 1950; Bericht über das Oratorium "Dein Reich komme" von Johannes Dressler, 1950; Vorläufige Ordnung des Amtes des Kreiskirchenmusikwartes, o.D.; Theodor Werner, Von der Arbeit am evangelischen Kirchengesangbuch, o.D.; Oskar Söhngen, Kirchenkanzlei der Evangelischen Kirche der Union (EKU), kirchenmusikalisches Prüfungswesen, 1950; Voten zu dem Brief von Oskar Söhngen von Oberkirchenrat Helmut Rößler Landeskirchenmusikdirektor Gerhard Schwarz, 1950; Otto Wehr, Bevollmächtigter für das Saargebiet, Kirchliche Arbeit in Alpirsbach, 1951; Stellenplan für hauptamtliche Kirchenmusiker (A- und B-Stellen), 1951; Kirchenmusikdirektor Ferdinand Schmidt, Landesverbände der Evangelischen Kirchenchöre und Kirchenmusiker im Rheinland, Kirchenmusiktage in Neuwied, Programm, 1951; Die neue Orgel der Christuskirche zu Oberhausen, 1951.
Darin: Walter Blankenburg, Handreichung zum Bach-Jahr 1950, Sonderdruck aus der Zeitschrift "Musik und Kirche", 19. Jg. 1949, H. 6.
Darin: Walter Blankenburg, Handreichung zum Bach-Jahr 1950, Sonderdruck aus der Zeitschrift "Musik und Kirche", 19. Jg. 1949, H. 6.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ
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