Zusammenarbeit der DDR mit der Sowjetunion (UdSSR): Bd. 1
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BArch DY 30/70346
DY 30/IV 2/2.039/294
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Büro Egon Krenz im ZK der SED >> Internationale Beziehungen >> Zusammenarbeit der DDR mit der Sowjetunion (UdSSR)
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Informationen, v. a. über Gespräche, Verhandlungen zu den sowjetisch-amerikanischen, sowjetisch-chinesischen Beziehungen, zum Warenaustausch, zur Landung des Flugzeugs in Moskau am 28. Mai 1987, Koordinierung der Volkswirtschaftspläne bis 2000, Außenpolitik der UdSSR, Ein- und Ausreise von Diplomaten, Übersiedlung und Einreise von sowjetischen Bürgern deutscher Nationalität in die DDR, Eisenbahn-Fährverbindung Mukran - Klaipeda, Lieferung von Druckmaschinen aus der DDR, SDAG Wismut, Fernsehsendung "Für Freunde der russischen Sprache", Städtepartnerschaft Brandenburg - Magnitogorsk, zum arabisch-israelischen Konflikt, Abzug sowjetischer Truppen aus Afghanistan, Kombinat in Kriwoi Rog, Reiseverkehr und Tourismus; Angaben über die Beziehungen der Sowjetunion mit der Bundesrepublik Deutschland, Schweden, Norwegen; Hinweis auf die Organisation Ukrainischer Nationalisten; Mitteilungen des Botschafters der Sowjetunion (UdSSR) in Berlin (Ost) über einen Anschlag (Libyen) in Berlin (West) vom 4. zum 5. April 1986, Situation im Jemen, Arbeitsverteilung im Politbüro der KPdSU
Informationen, v. a. über Gespräche, Verhandlungen zu den sowjetisch-amerikanischen, sowjetisch-chinesischen Beziehungen, zum Warenaustausch, zur Landung des Flugzeugs in Moskau am 28. Mai 1987, Koordinierung der Volkswirtschaftspläne bis 2000, Außenpolitik der UdSSR, Ein- und Ausreise von Diplomaten, Übersiedlung und Einreise von sowjetischen Bürgern deutscher Nationalität in die DDR, Eisenbahn-Fährverbindung Mukran - Klaipeda, Lieferung von Druckmaschinen aus der DDR, SDAG Wismut, Fernsehsendung "Für Freunde der russischen Sprache", Städtepartnerschaft Brandenburg - Magnitogorsk, zum arabisch-israelischen Konflikt, Abzug sowjetischer Truppen aus Afghanistan, Kombinat in Kriwoi Rog, Reiseverkehr und Tourismus; Angaben über die Beziehungen der Sowjetunion mit der Bundesrepublik Deutschland, Schweden, Norwegen; Hinweis auf die Organisation Ukrainischer Nationalisten; Mitteilungen des Botschafters der Sowjetunion (UdSSR) in Berlin (Ost) über einen Anschlag (Libyen) in Berlin (West) vom 4. zum 5. April 1986, Situation im Jemen, Arbeitsverteilung im Politbüro der KPdSU
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
Hierarchie
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