Rundfunkprogramme
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/155
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 04. Sammlungen >> 04.01. Rundfunk-, Fernsehen/Film-, Theater-Programme und andere Druckschriften
1973-1991
Enthält: v. a.: - Bayerischer Rundfunk, Hörspiel Sommerhalbjahr 1973 (darin S. 9: "Strandgut" von Harald Mueller, Regie HD Schwarze, Ursendung: 8.6.1973); - Südfunk Stuttgart, Hörspiele Winterhalbjahr 1981/82 (darin S. 11: "Die Zuhörerin" von Tove Jansson, Regie HD Schwarze, Wiederholung im Südfunk 2: 20.12.1981); - Südwestfunk Baden-Baden, Hörspiele Winter 1983/84 (darin S. 63: "Weiße Chrysanthemen" von Ilse Aichinger, Regie HD Schwarze, Wiederholung im SWF 1: 13.11.1983); - Südfunk Stuttgart, Hörspiele Winter 1983/84 (darin S. 17: "Ein Schiff aus Papier" von Ingrid Bachér, Regie HD Schwarze, Wiederholung im Südfunk 2: 5.2.1983); - Südwestfunk Baden-Baden, Hörspiele Sommer 1985 (darin S. 19: "Meersburg" von HD Schwarze, Regie HD Schwarze, Wiederholung im SWF 1: 30.4.1985) [Ursendung: SWF 1, 3.5.1983]; - Südwestfunk Baden-Baden, Hörspiele Winter 1985/86 (darin S. 20: "Zeitrutsch" von Wally K. Daly, Regie HD Schwarze, Ursendung im SWF 1: 12.11.1985; S. 73: "Radfahrer sucht Wohnung" von Alfred Andersch, Regie HD Schwarze, Wiederholung im SWF 1: 9.3.1986); - Südwestfunk Baden-Baden, Hörspiele Winter 1986/87 (darin S. 74: "Liebe wird nicht stillgelegt" von HD Schwarze, Regie HD Schwarze, Ursendung im SWF 1: 29.3.1987); - Südwestfunk Baden-Baden, Hörspiel Winter 1987/88 (darin S. 17: "Die Nashörner" von Eugène Ionesco, Regie HD Schwarze, Wiederholung im SWF 1: 1.12.1987; S. 28: "Zeitrutsch" von Wally K. Daly, Regie HD Schwarze, Wiederholung im SWF 1: 9.2.1988); - Südfunk Stuttgart, Hörspiele Winterhalbjahr 1987/88 (darin S. 20: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin" von Don Haworth, Regie HD Schwarze, Wiederholung im Südfunk 2: 6.3.1988); - Süddeutscher Rundfunk Stuttgart, Hörspiele Winterhalbjahr 1988/89 (darin S. 29: "Die Zuhörerin" von Tove Jansson, Regie HD Schwarze, Wiederholung im SDR 1, 6.1.1989); - Westdeutscher Rundfunk, Hörspiele 2. Halbjahr 1990 (darin S. 48: "Mein leises Nein wird alle Lauten schlagen" - ein Porträt des Lyrikers HD Schwarze von Jürgen P. Wallmann, Sendung im WDR 1, 1.10.1990); - Südwestfunk Baden-Baden, Hörspiel 1. Quartal 1991 (darin S. 61: "Radfahrer sucht Wohnung" von Alfred Andersch. Regie HD Schwarze, Wiederholung im S 2 - Kultur: 12.3.1991); - Bayerischer Rundfunk, Hörspiel Januar - Juni 1991 (darin S. 12: "Strandläufer" von Otto Grünmandl, Regie HD Schwarze, Wiederholung: 3.4.1991); - Westdeutscher Rundfunk, Hörspiele 2. Halbjahr 1991 (darin S. 45: "Mersche von Tilbeck" von HD Schwarze, niederdeutsche Hörspielfassung und Regie von Georg Bühren, Sendung im WDR 1: 11.11.1991)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ
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