F 3/1, 0431
Rückseite Stempel der StB Ulm
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Kirchen, Klöster, Kapellen >> Barfüßerkirche und -Kloster (siehe auch Münsterplatz)
um 1875 (1500)
In spitzbogenförmiger Rahmung Zeichnung des Freskos: oben Gott Vater, unter ihm breitet sich eine Landschaft mit Bäumen aus, durch die der Jordan fließt.
Die Hauptgruppe bilden Johannes und Jesu bei der Taufszene, umgeben von drei Engeln, über allen schwebt die Taube. Mehrere Personen schauen zu.
2 Personen baden.
Die Hauptgruppe bilden Johannes und Jesu bei der Taufszene, umgeben von drei Engeln, über allen schwebt die Taube. Mehrere Personen schauen zu.
2 Personen baden.
o.r.: kleines Loch
Archivale
Bildgröße (H. x Br. in cm): 25,5 x 16,8
Herstellungstechnik: Bleistiftzeichnung nach einem Fresko
Bezeichnung auf dem Original: o.l.: "Taufe jesu im jordan durch johannes. "zwölfteil der natürl. Größe"
o.r.: Wandgem. in der barfüßerkirche. ulm. aufgefunden herbst 1874"
Verweise/Literatur: auf Karton handschriftliche Notiz: "Fresko, jetzt Valentinskapelle 20.6.56 LE
vgl. N.R. 7 2 kg 5
Herstellungstechnik: Bleistiftzeichnung nach einem Fresko
Bezeichnung auf dem Original: o.l.: "Taufe jesu im jordan durch johannes. "zwölfteil der natürl. Größe"
o.r.: Wandgem. in der barfüßerkirche. ulm. aufgefunden herbst 1874"
Verweise/Literatur: auf Karton handschriftliche Notiz: "Fresko, jetzt Valentinskapelle 20.6.56 LE
vgl. N.R. 7 2 kg 5
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International