Vor Heinrich Grüther und Heinrich zum Holte, Bürgermeistern, und dem Rat der Stadt Ahlen geloben Werner Cloeth, Richter und Gograf zu Ahlen, und Conrad Koethe, Elterbürgermeister ebenda, als Vormünder Werner Cloeths des Jüngeren für sich und ihren Contutor Dietrich Roddinckhausen dem M. Mathias vom Berge, von dem sie 100 Reichstaler zum Ankauf des halben Petzekendiek und Brunlands halbe Wiese, zu Brundlands Erbe gehörig, von Johann Hulsberg, Kämmerer zu Werl, aufgenommen haben, das Geld bis zum 1. Mai 1614, spätestens aber am 1. Mai 1615 zurückzuzahlen. Als Pfand setzen sie ihm die angekauften Grundstücke mit dem Kaufbrief vom 30.4.1613. Die Bürgermeister siegeln mit dem Stadtsekret. Unterschrieben vom Stadtsekretär Zacharias Hillebrandt. Pr., Perg.; beschädigtes Siegel an.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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