Grüne, 630-Mark-Jobs und Europawahl
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 D993110/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 >> Mai 1999
Donnerstag, 20. Mai 1999
1) Die Grünen nach dem Sonderparteitag in Bielefeld - eine Partei im "Umbruch"? Hintergrund: Die Mehrheit der Delegierten auf dem Sonderparteitag fordert in einem Antrag, die Bundesregierung solle sich in der Nato für eine Feuerpause einsetzen, lehnt aber einen sofortigen und bedingungslosen Stopp der Angriffe ab. Gespräch mit dem ersten Landesvorsitzenden der Grünen in Baden-Württemberg, Wolf-Dieter Hasenclever, über die richtige Friedenspolitik.
2) Die Neuregelung der 630-Mark-Jobs durch die Bundesregierung.
a) Was wurde verändert?
b) Studio-Streitgespräch zwischen Wirtschaftsminister Walter Döring (FDP) und der SPD-Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf.
3) Spitzenkandidaten der Parteien für die Europawahl am 13.06.1999: Porträt der Grünen-Spitzenkandidatin Heide Rühle.
4) Ironische Anmerkungen zur neuen Schallplatte des CDU-Landtagsabgeordneten Gerd Scheffold.
2) Die Neuregelung der 630-Mark-Jobs durch die Bundesregierung.
a) Was wurde verändert?
b) Studio-Streitgespräch zwischen Wirtschaftsminister Walter Döring (FDP) und der SPD-Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf.
3) Spitzenkandidaten der Parteien für die Europawahl am 13.06.1999: Porträt der Grünen-Spitzenkandidatin Heide Rühle.
4) Ironische Anmerkungen zur neuen Schallplatte des CDU-Landtagsabgeordneten Gerd Scheffold.
SWR 1
0:27:40; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Block, Harry; Lehrer, Kommunalpolitiker, Umweltaktivist
Arbeit: 630-Mark-Job
Krieg: Kosovo-Krieg
Partei: Grüne: Europawahl 1999
Partei: Grüne: Friedenspolitik
Partei: Grüne: Kosovo-Krieg
Wahl: Europawahl 1999
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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