Städtisches Hochbauamt
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A 150/6459
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Verfassung und Verwaltung >> Beamte. Angestellte. Arbeiter
1912-1930
Enthält:
- Handakten des Stadtbaumeisters Haug aus den Jahren 1912-1930 so u.a.
- Schr. betr. Bitte um Anbringung von Reklametafeln an Laternenpfählen und Masten der elektrischen Straßenbeleuchtung vom 03.08.1921
- Schr. v. Willi Hans Hebsacher vom 27.01.1927 betr. Reklame im Stadt- und Landschaftsbild
- Schr. des Stadtschultheissenamts Tübingen vom 10.06.1924 und 05.02.1926 betr. Gebäude der Burgsteige 16 und 18 (Hartter und Kern)
- Schr. v. Herm. Bunz vom 21.09.1925 an das Hochbauamt betr. Gebäude Nr. 11 der Schmiedtorstraße, Besitzer Karl Hüber
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.02.1926 betr. Bausache Kienle, Brunnenstraße 12
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.02.1926 betr. Haus Kläranlage des Gebäudes Staufenstraße 48, Eigentümer Exzellenz Nr. Nieser
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.02.1926 betr. Erstellung einer Dunglege durch Zacharias Krauss, Mordiogasse 3
- Schr. des Rechtsanwalts Keller vom 20.03.1925 betr. unzulässiger Einbau eines Stalls im Gebäude Haaggasse 20
- Schr. des Hochbauamts vom 11.02.1925 und Gemeinderatsprotokoll vom 23.02.1925 betr. Einrichtung eines Gemeinderundfunks in hiesiger Stadt
- Schr. des Verbands der Gemeindebeamten vom Juli 1925 betr. die strafrechtliche Verantwortung der Baupolizeibeamten, Gewerbeaufsichtsbeamten, technischen Aufsichtsbeamten, Tiefbauämter, Straßen-, Kanal- und Kulturbauämter bei Bauunfällen
- Broschüre; Stenogramm der Verhandlungen vom 06.10.1913 über Fragen aus dem Baupolizeirecht
- Schr. des K. Württembergischen Ministeriums des Innern vom 08.01.1912 betr. Baubefreiungsgesuch des Kaufmanns Karl Schnaith in Tübingen, Mühlstraße 1a
- Schr. des Stadtvermessungsamts Tübingen vom 04.02.1921 betr. Baugesuch des Herzog Phillipp, Albrecht von Württemberg
- Städtische Vorschriften bei Errichtung von Hauskläranlagen aus 1911
- Broschüre; ein neues Verfahren zur Bestimmung exzentrisch belasteter Eisenbetonquerschnitte, Verlag Springer, Berlin 1916
- Lageplan zum Baugesuch des Emil Öffinger, Militärstraße 19 vom 18.09.1923
- Schr. des Ortsbautechnikers der Stadt Tübingen vom 04.12.1923 betr. Bausache des Kaufmanns Wilhelm Schramm, Pfleghofstraße 15
- Schr. des ev. Stadtpfarramts vom 16.01.1924 betr. Schau- und Reklamekästen an der Stiftskirchenmauer
- Schr. von Prof. Nägele an das Landesamt für Denkmalpflege vom 16.02.1924 betr. Fragen zu den in Schutz zu nehmenden Denkmale, speziell Hölderlinsturm
- Schr. an Prof. Goessler Denkmalpflege Stuttgart vom 17.06.1924 betr. Reklameschild an der Neckarbrücke
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.06.1924 betr. Reklameschild an der Neckarbrücke
- Schr. des Württembergischen Ministeriums des Innern vom 27.06.1922 betr. Errichtung von Bauten in der Nähe von Munitionsaufbewahrungsräumen
- Schr. des Hochbauamts vom 20.04.1929 betr. Nachenlandeplätze
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1929 betr. Tankstelle Hepper in der Rümelinstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 22.04.1929 betr. Bausache des Betriebsdirektors Henig
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.03.1929 betr. Bauplatz für die neue Chirurgische Klinik
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.03.1929 betr. Benzinzapfstelle bei Gebäude Wilhelmstraße 44 (Weimer)
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1929 betr. Bausache Bäckermeister Lutz, Pfleghofstraße 10
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1929 betr. Abtretung eines Bauplatzes an die Stiftung "Deutsche Burse Tübingen" zur Errichtung eines Heims für auslandsdeutsche Studenten
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1929 betr. Verkaufsstand am Hauptbahnhof
- Schr. der Turngemeinde Tübingen 1845 vom 01.05.1929 betr. Erweiterung des Spielplatzhauses
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.07.1929 betr. Wohnungsinstandsetzungsdarlehen für Ernst Reutter, Jeinsgerstraße 3
- Grundriß vom ERdgeschoß Bau Weckenmann Hohentwielgasse 9
- Gemeinderatsprotokoll vom 22.07.1929 betr. Anregung von Gemeinderat Schleicher wegen Erstellung eines Dienstwohngebäudes für das ev. und kath. Bezirksschulamt
- Gemeinderatsprotokoll vom 19.08.1929 betr. Gesuch des Rudolf Konz zur Linde, um Freigabe einer Wohnung
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.08.1929 betr. Ortsbauplan bei der Freiackerstraße und Schwärzlocherstraße und in Verbindung damit ortsbauplanmäßige Rücksichtnahme auf einen etwaigen künftigen Tunnel durch den Schloßberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.08.1929 betr. Bauplatzsache des Architekten Wägenbaur am Völkerweg
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.08.1929 betr. Gesuch der Neuapostolischen Gemeinde e.V. um Genehmigung eines Kaufvertrags
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.09.1929 betr.Baugesuch des Albert Widmaier, Lange Gasse 64
- Schr. des Deutschen Städtetag vom 17.10.1929 betr. Haftung der Gemeinden bei Winterglätte
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.12.1929 betr. Umbau des Stadtpostgebäudes
- Schr. an das Telegrafenbauamt Tübingen vom 20.12.1928 betr. Erweiterung des Ortsfernsprechnetzes Tübingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.01.1930 betr. Abbruch des Gebäudes Nr. 16 der Schulstraß und Erwerb der Grundfläche für die Stadtgemeinde
- Schr. des Reichsarbeitsministers vom 10.08.1929 betr. Bauarbeiten im Winter
- Schr. des Waldbesitzerverbands für Württemberg und Hohenzollern vom 15.02.1930 betr. Verwendung von einheimischen Holz
- Schr. des Stadtschultheissenamts Tübingen an die Norddeutsche Lloyd Bremen betr. Bild von Tübingen für den Dampfer "Tübingen" vom 10.04.1930
- Gemeinderatsprotokoll vom 08.05.1930 betr. Landesturntag des Württembergisch ev. Jungmännerbundes am 31.05. und 01.06.1930 an die Handwerkskammer Reutlingen betr. Notlage des Deutschen Bildhauergewerbes und des Steinmetzhandwerks
- diverse Angebote und Prospekte über Bauzubehör aus 1922-1930
- Handakten des Stadtbaumeisters Haug aus den Jahren 1912-1930 so u.a.
- Schr. betr. Bitte um Anbringung von Reklametafeln an Laternenpfählen und Masten der elektrischen Straßenbeleuchtung vom 03.08.1921
- Schr. v. Willi Hans Hebsacher vom 27.01.1927 betr. Reklame im Stadt- und Landschaftsbild
- Schr. des Stadtschultheissenamts Tübingen vom 10.06.1924 und 05.02.1926 betr. Gebäude der Burgsteige 16 und 18 (Hartter und Kern)
- Schr. v. Herm. Bunz vom 21.09.1925 an das Hochbauamt betr. Gebäude Nr. 11 der Schmiedtorstraße, Besitzer Karl Hüber
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.02.1926 betr. Bausache Kienle, Brunnenstraße 12
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.02.1926 betr. Haus Kläranlage des Gebäudes Staufenstraße 48, Eigentümer Exzellenz Nr. Nieser
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.02.1926 betr. Erstellung einer Dunglege durch Zacharias Krauss, Mordiogasse 3
- Schr. des Rechtsanwalts Keller vom 20.03.1925 betr. unzulässiger Einbau eines Stalls im Gebäude Haaggasse 20
- Schr. des Hochbauamts vom 11.02.1925 und Gemeinderatsprotokoll vom 23.02.1925 betr. Einrichtung eines Gemeinderundfunks in hiesiger Stadt
- Schr. des Verbands der Gemeindebeamten vom Juli 1925 betr. die strafrechtliche Verantwortung der Baupolizeibeamten, Gewerbeaufsichtsbeamten, technischen Aufsichtsbeamten, Tiefbauämter, Straßen-, Kanal- und Kulturbauämter bei Bauunfällen
- Broschüre; Stenogramm der Verhandlungen vom 06.10.1913 über Fragen aus dem Baupolizeirecht
- Schr. des K. Württembergischen Ministeriums des Innern vom 08.01.1912 betr. Baubefreiungsgesuch des Kaufmanns Karl Schnaith in Tübingen, Mühlstraße 1a
- Schr. des Stadtvermessungsamts Tübingen vom 04.02.1921 betr. Baugesuch des Herzog Phillipp, Albrecht von Württemberg
- Städtische Vorschriften bei Errichtung von Hauskläranlagen aus 1911
- Broschüre; ein neues Verfahren zur Bestimmung exzentrisch belasteter Eisenbetonquerschnitte, Verlag Springer, Berlin 1916
- Lageplan zum Baugesuch des Emil Öffinger, Militärstraße 19 vom 18.09.1923
- Schr. des Ortsbautechnikers der Stadt Tübingen vom 04.12.1923 betr. Bausache des Kaufmanns Wilhelm Schramm, Pfleghofstraße 15
- Schr. des ev. Stadtpfarramts vom 16.01.1924 betr. Schau- und Reklamekästen an der Stiftskirchenmauer
- Schr. von Prof. Nägele an das Landesamt für Denkmalpflege vom 16.02.1924 betr. Fragen zu den in Schutz zu nehmenden Denkmale, speziell Hölderlinsturm
- Schr. an Prof. Goessler Denkmalpflege Stuttgart vom 17.06.1924 betr. Reklameschild an der Neckarbrücke
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.06.1924 betr. Reklameschild an der Neckarbrücke
- Schr. des Württembergischen Ministeriums des Innern vom 27.06.1922 betr. Errichtung von Bauten in der Nähe von Munitionsaufbewahrungsräumen
- Schr. des Hochbauamts vom 20.04.1929 betr. Nachenlandeplätze
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1929 betr. Tankstelle Hepper in der Rümelinstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 22.04.1929 betr. Bausache des Betriebsdirektors Henig
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.03.1929 betr. Bauplatz für die neue Chirurgische Klinik
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.03.1929 betr. Benzinzapfstelle bei Gebäude Wilhelmstraße 44 (Weimer)
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1929 betr. Bausache Bäckermeister Lutz, Pfleghofstraße 10
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1929 betr. Abtretung eines Bauplatzes an die Stiftung "Deutsche Burse Tübingen" zur Errichtung eines Heims für auslandsdeutsche Studenten
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1929 betr. Verkaufsstand am Hauptbahnhof
- Schr. der Turngemeinde Tübingen 1845 vom 01.05.1929 betr. Erweiterung des Spielplatzhauses
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.07.1929 betr. Wohnungsinstandsetzungsdarlehen für Ernst Reutter, Jeinsgerstraße 3
- Grundriß vom ERdgeschoß Bau Weckenmann Hohentwielgasse 9
- Gemeinderatsprotokoll vom 22.07.1929 betr. Anregung von Gemeinderat Schleicher wegen Erstellung eines Dienstwohngebäudes für das ev. und kath. Bezirksschulamt
- Gemeinderatsprotokoll vom 19.08.1929 betr. Gesuch des Rudolf Konz zur Linde, um Freigabe einer Wohnung
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.08.1929 betr. Ortsbauplan bei der Freiackerstraße und Schwärzlocherstraße und in Verbindung damit ortsbauplanmäßige Rücksichtnahme auf einen etwaigen künftigen Tunnel durch den Schloßberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.08.1929 betr. Bauplatzsache des Architekten Wägenbaur am Völkerweg
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.08.1929 betr. Gesuch der Neuapostolischen Gemeinde e.V. um Genehmigung eines Kaufvertrags
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.09.1929 betr.Baugesuch des Albert Widmaier, Lange Gasse 64
- Schr. des Deutschen Städtetag vom 17.10.1929 betr. Haftung der Gemeinden bei Winterglätte
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.12.1929 betr. Umbau des Stadtpostgebäudes
- Schr. an das Telegrafenbauamt Tübingen vom 20.12.1928 betr. Erweiterung des Ortsfernsprechnetzes Tübingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.01.1930 betr. Abbruch des Gebäudes Nr. 16 der Schulstraß und Erwerb der Grundfläche für die Stadtgemeinde
- Schr. des Reichsarbeitsministers vom 10.08.1929 betr. Bauarbeiten im Winter
- Schr. des Waldbesitzerverbands für Württemberg und Hohenzollern vom 15.02.1930 betr. Verwendung von einheimischen Holz
- Schr. des Stadtschultheissenamts Tübingen an die Norddeutsche Lloyd Bremen betr. Bild von Tübingen für den Dampfer "Tübingen" vom 10.04.1930
- Gemeinderatsprotokoll vom 08.05.1930 betr. Landesturntag des Württembergisch ev. Jungmännerbundes am 31.05. und 01.06.1930 an die Handwerkskammer Reutlingen betr. Notlage des Deutschen Bildhauergewerbes und des Steinmetzhandwerks
- diverse Angebote und Prospekte über Bauzubehör aus 1922-1930
Hochbauamt
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ