Zöglinge: Jahrgang 1773
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 266
A 272_Bü 266
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1773-1785
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr.459 bis 470): Karl Hans Ernst von Steuben aus Neudorf, Friedrich Karl von Bock aus Mannheim, Goswin Christian Greff aus Frankenthal, Albrecht Karl Ludwig Greff aus Ludwigsburg, Karl August Wilhelm Friedich Schmid aus Vaihingen/Enz, Ernst Friedrich von Romann aus Ludwigsburg, Ludwig Philipp Heinrich von Adelsheim der Ältere aus Wachbach, August Friedrich Baz aus Regensburg, Karl Maximilian Wilhelm Christian Ernst von Adelsheim aus Wachbach, Philipp Friedrich Hetsch aus Stuttgart, Ludwig Friedrich Wilhelm Johann Grub aus Stuttgart (mit Dissertation), Philipp Friedrich Grub aus Stuttgart
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
4 cm
Archivale
Adelsheim, Karl Maximilian Wilhelm Christian Ernst von
Adelsheim, Ludwig Philipp Heinrich von der Ältere
Bock, Friedrich Karl von
Greff, Albrecht Karl Ludwig
Greff, Goswin Christian
Grub, Philipp Friedrich
Romann, Ernst Friedrich von
Schmid, Karl August Wilhelm Friedich
Steuben, Karl Hans Ernst von
Frankenthal (Pfalz) FT
Ludwigsburg LB
Mannheim MA
Neudorf
Stuttgart S
Vaihingen an der Enz LB
Wachbach : Bad Mergentheim TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ