Ankauf, Ein- und Ausfuhr von Pferden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Bü 152
Vorsignaturen: 48 I spez.; Ia 3, 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando
Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando >> 2. Ausbildungs- und Demobilmachungsabteilung (Ia) >> 2.3 Pferdeangelegenheiten (Ia 3) >> 2.3.2 Pferdehandel und Pferdeverkauf
August - Dezember 1914
Enthält v. a.: Nationale für ausgehobene und angekaufte Mobilmachungspferde; Pferdeaufkauf in Österreich-Ungarn und Wilster; Aufstellung von Schlepp- und Transportkommandos; Pferde- und Fahrzeugaushebung; Bedingung für Verkauf von kriegsunbrauchbaren Militär- und Beutepferden, mit Protokollen und Verpflichtungsurkunde; Pferde für die Landwirtschaft
Darin: Fahrkarten (Wien-Budapest) und Reisekostenbelege des Rittmeisters von Gostkowski
Darin: Fahrkarten (Wien-Budapest) und Reisekostenbelege des Rittmeisters von Gostkowski
1 Fasz.
Archivale
von Gostkowski, Major
Budapest, Komitat Budapest [H]
Österreich-Ungarn; Pferdeaufkauf
Wien [A]
Wilster (Holstein); Pferdeaufkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
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- Höchste Kommandobehörden und Höhere Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretende Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando (Bestand)
- 2. Ausbildungs- und Demobilmachungsabteilung (Ia) (Gliederung)
- 2.3 Pferdeangelegenheiten (Ia 3) (Gliederung)
- 2.3.2 Pferdehandel und Pferdeverkauf (Gliederung)