Sammlung von Sonderdrucken anderer Autoren, u.a. von Richard Willstätter
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 100/10 Nr. 202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 100/10 Familienarchiv Westphal/Suermondt
Familienarchiv Westphal/Suermondt >> Otto Westphal (1913-2004) >> Materialsammlungen Otto Westphal
1920, 1923, 1926
Enthält: Sonderdrucke "Über Maltaselösungen aus Hefe" von Richard Willstätter, Tr. Oppenheimer und Werner Steibelt, "Bestimmung der Maltase in der Hefe" von Richard Willstätter und Werner Steibelt, "Bestimmung der pankreatischen Fettspaltung. Erste Abhandlung über Pankreasenzyme" von Richard Willstätter, Ernst Waldschmidt-Leitz und Friedrich Memmen, "Über Pankreaslipase. Zweite Abhandlung über Pankreasenzyme" von Richard Willstäter und Ernst Waldschmidt-Leitz, "Über Pankreas-Amylase. Dritte Abhandlung über Pankreasenzyme" von Richard Willstätter, Ernst Waldschmidt-Leitz und Albert R. F. Hesse, "Goethe, Großherzog Carl August und die Chemie in Jena. Rede gehalten zur Feier der akademischen Preisverteilung am 19. Juni 1926" von Alexander Gutbier, "Tendenz im Weltgeschehen und exakte Naturwissenschaft" von Arthur von Weinberg
3 cm
Archivale
Waldschmidt-Leitz, Ernst; Chemiker, Biochemiker, 1894 - 1972
Weinberg, Arthur; Chemiker, Geschäftsführer, 1860 - 1943
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
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