Befehle, Anweisungen, Anordnungen des Chefs der BDVP
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671 BDVP FfO 781 (471863)
671 BDVP FfO (80012) Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder)
Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) >> Chef der BDVP >> Befehle und Weisungen
1986
Enthält: Befehl Nr. 1/86 über die Durchführung einer Inspektion im VPKA Frankfurt (Oder) vom 8. Jan. 1986. - Anweisung Nr. 1/86 über die Maßnahmen der Vorbereitung und Durchführung des Gefechtsschießens der Fla-MG-Einheiten der Sicherungskräfte der KG vom 30. Jan. 1986. - Anweisung Nr. 2/86 zur thematischen Kontrolle im Waffenwesen der Dienststellen und Einheiten des Bezirkes vom 30. Jan. 1986. - Befehl Nr. 2/86 zur Gewährleistung einer hohen öffentlichen Ordnung und Sicherheit in Vorbereitung und Durchführung der 8. Etappe der Friedensfahrt im Bezirk. - Befehl Nr. 3/86 zur Gewährleistung einer hohen öffentlichen Ordnung und Sicherheit in Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zur Volkskammer und zum Bezirkstag am 8. Juni 1986. - Anweisung 3/86 über die Aufgaben der 15. VP-Bereitschaft und der 3. Kompanie (T) im 2. Ausbildungsjahr 1986 vom 15. Mai 1986. - Befehl Nr. 4/86 über die Gewährleistung Ordnung und Sicherheit zum Fest des Lernens und Treffen Jugend Polen sowie DDR und Pfingstverkehr vom 8. Mai 1986. - Anweisung Nr. 4/86 über die weitere Erforschung der Entwicklung der DVP vom 1. Aug. 1986. - Befehl Nr. 5/86 über die Durchführung einer Inspektion im VPKA Eberswalde vom 20. Mai 1986. - Befehl Nr. 6/86 über die Führung und Organisation der Politschulung und den Einsatz der propagandistischen Kader in der BDVP vom 1. Sept. 1986. - Befehl Nr. 7/86 über die Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit des XI. Weltgewerkschaftskongresses in Berlin vom 16.-22. Sept. 1986 vom 29. Aug. 1986. - Anweisung Nr. 6/86 über die Aufgaben der 15. VP-Bereitschaft und der 3. Kompanie (T) im Ausbildungsjahr 1986/87 vom 21. Nov. 1986. - Befehl Nr. 8/86 zu Gewährleistung Ordnung und Sicherheit in Vorbereitung und Durchführung des 37. Jahrestages der DDR vom 12. Sept. 1986. - Anweisung 9/86 zur Vorbereitung, Organisation, Durchführung und Auswertung des Prüfungsgefechtsschießens der Artillerieeinheiten der KGB (m) 1987 auf dem Gebiet TÜP der NVA Nochten vom 29. Jan. 1987. - Befehl Nr. 9/86 über die Vorbereitung und Durchführung der nachrichten-taktischen Übung des MdI "Leitungssystem 86" vom 26. Sept. 1986. - Befehl Nr. 10/86 über die Durchführung von Transporten Verhafteter und die Zuführung gerichtlich Verurteilter zur UHA Frankfurt (Oder) vom 31. Okt. 1986. - Befehl Nr. 11/86 über die Durchführung einer Inspektion im VPKA Beeskow vom 15. Okt. 1986. - Befehl Nr. 12/86 über die KSÜ, Kennwort "Herbstwind" vom 11. Nov. 1986. - Befehl Nr. 13/86 über die Einlagerung von Bewaffnung der Grenztruppen der DDR vom 1. Dez. 1986.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:24 MESZ
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