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Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1983
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Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1983
Enthält: Hans-Jos. LIMBURG, Kalender und Kalendarium in: Jg. 1983, S. 5 Hans-Jos. SPRÜNKEN, Der Send im Geilenkirchener Raum während des Hohen Mittelalters und der beginnenden Neuzeit in: Jg. 1983, S. 12 Josef DRESSEN, Lehensgüter in Matzerath in: Jg. 1983, S. 19 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1983, S. 25 Hubert BERENS, Das Lümbacher Erbpachtlehen in: Jg. 1983, S. 26 Leo SCHREINEMACHER, Der Hessenkrieg im Herzogtum Jülich in: Jg. 1983, S. 39 Reinhold ESSER, Notizen vom Dorfgericht Übach in: Jg. 1983, S. 43 Heinrich TICHELBÄCKER, Das "Haus Prummern" in der Aachener Altstadt in: Jg. 1983, S. 48 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1983, S. 51 Walter MAAS, Der Remplacant in: Jg. 1983, S. 52 Bodo VOLKMANN, Wissenswertes aus dem Tagebuch des Johannes Derwarf (1792-1891) aus Doverhahn in: Jg. 1983, S. 54 Gerhard THOLEN, Zur Geschichte der Wolfshager Mühle in: Jg. 1983, S. 59 Gerhard THOLEN, Chroniksplitter aus dem "Annotationsbuch" des Müllers Peter Hückelhoven, Wolfshager Mühle in: Jg. 1983, S. 62 Severin CORSTEN, Die "Machtergreifung" in der Stadt Heinsberg in: Jg. 1983, S. 63 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1983, S. 74 Heribert HEINRICHS, Nächte, die zum Tage wurden. Robert Kofferath - Burg Wassenberg - Der Westwall - Der Krieg in: Jg. 1983, S. 75 Heribert HEINRICHS, Zum Schicksal von Dr. Legewie - 1944 im Todesgefängnis von Effelt in: Jg. 1983, S. 93 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1983, S. 95 Josef LENNARTZ, Die Erkelenzer Apotheken in: Jg. 1983, S. 97 Friedel KRINGS, Der Wasserturm der Stadt Erkelenz in: Jg. 1983, S. 103 H. Henning HERZBERG, Lebenssplitter - Bericht aus dem Leben einer Bergmannsfamilie in: Jg. 1983, S. 108 Peter Lambert JANSEN, Frühling im Bruchwald - Botanische Eindrücke aus dem Schwalmtal in: Jg. 1983, S. 113 Julius JANSEN, Notizen über Landwirtschaft und Gewerbe aus der Waldfeuchter Bürgermeistereichronik in den Jahren 1881 bis 1914 (Fortsetzung des Berichts aus dem vorigen Jahrbuch) in: Jg. 1983, S. 121 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1983, S. 133 Paul BLAESEN, Gründung der Landwirtschaftsschule Geilenkirchen vor 100 Jahren in: Jg. 1983, S. 134 Josef LENNARTZ, Paul Rüttchen in: Jg. 1983, S. 140 Helmut PREUSS, Das neue Verwaltungszentrum des Kreises Heinsberg in: Jg. 1983, S. 149 Johannes BÜRGER, Ehrendechant Johannes Heidenthal aus Hilfarth in: Jg. 1983, S. 156 Hans-P. FUNKEN, Baaran. Einst vielgebrauchte heimische Vorratsgefäße - heute geschätzte Antiquitäten in: Jg. 1983, S. 160 Volksgut, Gedicht in: Jg. 1983, S. 162 Hans LANGERBEINS, Geschichten aus Urgroßvaters Zeiten in: Jg. 1983, S. 163 Josef SCHMITZ, Neckische Ortsnamen in: Jg. 1983, S. 164 Hans-P. FUNKEN, Plattdeutsche Sprüche und Redensarten aus dem Heinsberger Land in: Jg. 1983, S. 167 J. HENSGENS, Leute, von denen man vor ca. 100 Jahren am Selfkant sprach und über die man schmunzelte in: Jg. 1983, S. 169 Josef KÖNIGS; Gerhard THOLEN, Veer Keste Zijare on virti - en Dag Knast in: Jg. 1983, S. 177 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1983, S. 178 Ria LENNARTZ, Prozessiun no Ophove in: Jg. 1983, S. 181 Heinz WILMS, Sinnsprüche in Klinkumer Platt in: Jg. 1983, S. 184 Herbert GÜNTER, Ein Blick zurück - Jahreschronik in: Jg. 1983, S. 186 Gedicht in: Jg. 1983, S. 194
Archivale
Verlag: Kraft-Schlötels GmbH, Wassenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.