K 2879 Ausbau zwischen Boxtal und Wessental einschließlich OD Wessental
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 10 Nr. 4626
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 10 Landkreisselbstverwaltung
Landkreisselbstverwaltung >> 6. Bau- und Wohnungswesen, Straßen, Gewässer >> Kreisstraßen
1995-2004
Enthält v.a.: Abstufung der L 575 zwischen der L 2310 nördlich von Boxtal und der L 507 bei Nassig zur K 2879; Eigentumsübergang nach dem Straßengesetz; Grunderwerb; Herstellung eines Fußgängerstegs über den Wildbach beim Sägewerk Grein; Einrichtung der Ersatzwasserversorgung für Boxtal; Wasserrechtliche Genehmigungen für Abriss und Neubau von Brücken über den Wildbach und Ableitung des Straßenoberflächenwassers in den Wildbach; Naturschutzausgleichsmaßnahmen; Vergabe der Brücken- und Straßenbauarbeiten für verschiedene Bauabschnitte der K 2879; Schlussrechnung der Grunderwerbs- und Vermessungskosten für die OD Wessental; Vereinbarung zwischen dem Main-Tauber-Kreis und der Stadt Freudenberg über den Ausbau der OD Wessental im Zuge der K 2879; Vereinbarung zwischen dem Main-Tauber-Kreis und der Stadt Freudenberg über Bau und Unterhaltung eines Gehwegs am Ortsausgang Boxtal
Darin: Pläne
Darin: Pläne
Kreisstraßenbauamt Bad Mergentheim
6 cm
Archivale
2034-12-31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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