Professzettel und Geburts- und Taufanzeigen
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E 003 Prämonstratenserinnenkloster Dortmund - Akten
Prämonstratenserinnenkloster Dortmund - Akten >> 3. Personal- und Güterverwaltung
1599-1769
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Professzettel verschiedener Konventualinnen des Klosters (chronologisch geordnet), 1599-1768: Catharina von Varssem (vor 1599 = Tod des Knechtstedener Abts Aegidius von Huinshoven), Catharina von [Weydt] (vor 1629 = Tod des Abts Hilger Cremerius), Maria Richard, Anna von Darll, Elisabeth von Hoevel, Elisabeth Kleppinck, Anna Maria Pape; Barbara, Maria Catharina Greuter, Maria Magdalena Schulties, Sophia von Bueren, Johanna Barbara [Greuters], Anna Hoffmann (alle vor 1666 = Tod des Abts Leonard Teveren), Catharina [...] (1664), Maria Klir (1664), Agnes Catharina Neihaus, Anna Irmgart Hundt, [Agnes Wengen], Susanna Magarethe Fabritius (alle vor 1678 = Tod des Abts Petrus Gillrath), Anna Catharina Gahmen, Anna Elberfelten (beide vor 1698 = Tod des Abts Peter Teveren), Gertrude Anttoinette Styns (1683), Amalia Cordula von Brandis (1684), Anna Cecilia von Ahlen (1689), Johanna Margaretha Ernestina von Brandis (1690), Margreta Elberfelt (1688), Elisabet Önkinges (1690), Maria Francisca Ackeberg (1699), Catharina Sibilla Wissing (1700), Anna Adelheit Herrestdorfes (1703), Anna Maria [...] (1703), Mechtildis Reinoldi (1704), Maria Anna Callenberg (1706), Elisabeth Stechmann (1706), Anna Margaretha Vogel (1707), Joanna Maria Catharina Saalmans (1707), Maria Catharina Neuhausen (1714), Anna Kellermans (1714), Margaretha Schuhmachers (1714), Maria Elisabetha Nierman (1716), Anna Maria Hönckes (1717), Maria Theresia Brosy (1721), Elisabeth Lohmans (1723), Maria Sibilla Aloysia Jansens (1726), Anna Schems (Schäm) (1727), Maria Justina Catharina Nieberg (1728), Sophia Feldges (1730), Maria Catharina Norbertina Kolendal (1733), Maria Agnes Hengesbach (1734), Gertrut Egbertz (1735), Maria Anna Angela Tils (1735), Maria Margaretha Meyers (1736), Maria Catharina Klöckers (1737), Anna Margaretha Reiners (1742), Johanna Margaretha Geßers (1742), Maria Magdalena Feldges (1743), Anna Maria Halffens (1746), Johanna Catharina Marcks (1747), Maria Josepha Maeß (1748), Marie Therese (Theresia) Jansens (1751), Anna Maria Jacobina Mahlin (1751), Maria Clara Kleine (1751), Anna Elisabeth Schumachers (1753), Maria Gertrudis Langens (1755), Maria Catharina Mullenbrocks, Catharina Streiffelts, Anna Maria Borgmans (alle vor 1768 = Tod des Priors Peter Baggen), Bernardina Catharina Nierman (1765), Regina Francisca Eschborn (1768), Clementine Josephe Frantzano (1768). Enthält auch: Gedruckte Todesanzeige für die Priorin Maria Justina Nieberg, 1769; Geburts- und Taufzeugnisse, 1680-1752; Freibrief für die Novizin Anna Maria Borgman; Wahlzettel.
ca. 100 Bl.
Sachakte
Lose Blattsammlung, zum Teil Textverlust durch Tintenfraß.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.5. Weitere weltliche Territorien (E) (Tektonik)
- 1.5.1. Reichsstadt Dortmund (Tektonik)
- Prämonstratenserinnenkloster Dortmund (Tektonik)
- Prämonstratenserinnenkloster Dortmund / Akten (Bestand)
- 3. Personal- und Güterverwaltung (Gliederung)