Beschwerden über die Heranziehung zu den Kosten der Handwerkskammern und die Einreihung unter die Handwerksbetriebe, Bd. 2
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K 001, 6728
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.3. Handwerkerangelegenheiten >> 12.3.3. Gewerbe- und Handwerkskammern
1912-1930
Enthaeltvermerke: Enthält: - Pürfungen aufgrund der Eingaben des Bergisch-Niederrhein. Bandwirkerverbandes und des Verbandes der Bandwirkermeister für Barmer Artikel, 1913 - Beschwerde des Möbelgeschäfts Rincklake in Münster mit Betonung der Fabrikmäßigkeit des Betriebes, 1912 - Beschwerde des Tischlers Lassig zu Werste (Bad Oeynhausen), 1913 - Beschwerde der Möbel-Fabrik Kerkhoff in Herford, 1913 - Beschwerde des Böttchers Baumhus in Wiedenbrück, 1913 - Beschwerde des Tischlereibetriebes Biermann-Becker in Bielefeld, 1913 - Beschwerde der Möbelfabrik Lübke in Bad Oeynhausen, 1914 - Beschwerde der Siemens-Schuckert-Werke in Berlin wegen ihres Zweigbetriebes in Bielefeld, 1914 - Beschwerde des Tischlereibetriebes Breder und Kruse in Sundern - Beschwerde der Tischlerei Niestrath zu Schweicheln, 1914 - Beschwerde des Gärtners Schönknecht zu Herford, 1915 - Beschwerde der Färberei Köppel in Dortmund, 1915 - Beschwerde der Tischgroßhandlung und Uniformfabrik Muermann in Minden, 1918 - Beschwerde der Buchdruckerei Santz in Altena, 1919 - Beschwerde der Buchdruckerei in Bünde, 1918 - Beschwerde der Firma Rosenthal, Mühlenwerk in Neuhaus, 1918 - Beschwerde des Zentralheizungsbetriebs Kramer u. Drewes in Bielefeld, 1924 - Beschwerde Beitragspflicht der Tischleirei Sander in Bad Oeynhausen, 1924 - Beschwerde der Näherin Lünnemann in Burgsteinfurt, 1924 - Beschwerde der Westf. Waagen- und Maschinenfabrik Klars in Burgsteinfurt, 1924 - Beschwerde der Spezialfabrik für Türen und Fenster Kruse in Ahaus, 1925 - Beschwerde des Schuhwarenhauses Schlingmanns in Löhne, 1925-1926 - Beschwerde der Bottroper Brotfabrik, 1925 - Beschwerde des Sägewerks Wiegelmann in Neheim, 1926 - Beschwerde der Firma Automobil- und Motorpflugvertrieb Kleine in Paderborn, 1926 - Beschwerde des Konsumvereins Herford, 1926 - Beschwerde des Handelsgeschäfts mit Konfektionswaren Giesecke und Brandt in Lippstadt, 1926 - Beschwerde der Firma Brinkmann in Lippstadt, 1926 - Beschwerde der Baugesellschaft Westfalen AG in Hagen, 1926 - Beschwerde der Schroiff, Baugesellschaft in Bielefeld, über die Veröffentlichung der Entscheidung in "Westfälisches Handwerksblatt", 1926 - Heranziehung des Konsumvereins zu Iserlohn, 1927 - Heranziehung der Orgelbauanstalt Faust in Schwelm, 1927 - Heranziehung der Möbelfabrik Wiegand u. Stranghöner in Herford, 1927 - Heranziehung der Großbäckerei Straßen in Wanne-Eickel, 1927 - Heranziehung der Seilerwarenfabrik Winkler in Rahden, 1927 - Heranziehung des Damen- und Mädchenbekleidungsgeschäfts Altmann in Münster, 1928 - Heranziehung des Konsumvereins Bünde-Lübbecke, 1928 - Deutsches Handwerksblatt, Heft 19, 1928 - Desgl. des Baugeschäfts Acquistapace in Dortmund, 1928 - Desgl. des Klempner- und Installateur-Betriebes Lieb in Lüdenscheid, 1928 - M. Thienemann, Zugehörigkeit des Zentralheizungsgewerbes zur Organisation des Handwerks (in: Das Deutsche Handwerksblatt, Heft 8), Stellungnahme des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages in Hannover und des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes, 1928 - Beschwerde über die Befreiung von der Beitragspflicht für die Putzabteilung der Firma Alsberg in Bielefeld, 1928 - Heranziehung des Modewaren- und Damenkonfektionsgeschäftes Sundheimer in München, 1928 - Heranziehung der Firma Ingenieursbüro und Installationsunternehmung Hinderthür in Siegen, 1929 - Heranziehung der Fabrik für Holzbearbeitungsmaschinen Altendorf in Minden, 1926-1928 - Heranziehung der Fahrzeugfabrik Voigt in Gelsenkirchen, 1928 - Heranziehung der Fabrik für Herrn- und Knabenkleidung Carsch in Gelsenkirchen, 1928 - Heranziehung der Zentralheizungsbetriebe Beugholz u. Hollmann, Rohde und Below in Bielefeld, 1929 - Heranziehung der Firma Schnitzler in Altena, 1929 - Heranziehung der Akzidenzdruckerei Opitz in Bielefeld, 1929 - Heranziehung der Schlosserei Söffge in Bochum, 1929 - Heranziehung der Firma Bose in Bad Driburg, 1929 - Heranziehung des Mühlenbetriebes Engelke in Lünen, 1929 - Heranziehung der Firma für Zentralheizungsbau Kopp in Hagen, 1929 - Heranziehung der Firma Ulrich u. Haus in Dortmund, Stellungnahme des Verbandes der Centralheizungs-Industrie, 1929 - Heranziehung der Buchdruckerei Laumanns in Lippstadt, 1929 - Heranziehung der Druckerei Beck in Herborn - Heranziehung des Schuhmachermeisters Vollmert in Hagen, 1930
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
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