Kauf- und Eheverträge
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 1 Bü 299
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 1 Bestand Ernsbach
Bestand Ernsbach >> 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) >> 1.9 Rechtspflege, Heeresangelegenheiten, Statistik, Besatzungangelegenheiten, Befreiung vom Notionalsozialismus und Militarismus >> 1.9.2 Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 1.9.2.2 Kaufbuch
1798-1806
Enthält:
- Nr. 50: Kauf- und Heiratsvertrag zwischen Johann Kraft Müller (Verkäufer) und Tochtermann Georg Michael Gebhardt zu Baumerlenbach (Käufer) über Haus und Scheune, 1798
- Nr. 51: Kaufbrief Catharina Christina Johanna Rößler über das von ihrem geschiedenen Ehemann Johann Georg Konrad Schulz erkaufte Bauerngut, 1798
- Nr. 52: Kaufbrief zwischen Löwenwirt Johann Michael Rupp (Verkäufer) und Johann Adam Käppele zu Treschklingen (Käufer) über die Löwenwirtschaft, 1798
- Nr. 53: Kaufbrief zwischen Johann Michael Wolf (Verkäufer) und Schwiegersohn Johann Michael Rupp (Käufer) über Haus, Scheune, Hofstatt und Keller unter des Juden Vidors Haus, 1798
- Nr. 54: Heiratsbrief Johann Friedrich Albrecht Lang mit der Tochter des Philipp Hofmann, 1798
- Nr. 55: Kaufbrief zwischen Johann Jakob Schöderer (Verkäufer) und Tochtermann Johann Matthäus Hellenschmidt zu Köhnbronn, 1798
- Nr. 56: Kaufbrief zwischen Jakob Datismann (Verkäufer) und Tochtermann Christoph Mühlkunzler zu Bonfeld (Käufer) über ein Haus, 1799
- Nr. 57: Kaufbrief zwischen der Witwe des Johannes Edelmann (Verkäuferin) und Sohn Johann Christian (Käufer) über ein Bauerngut, 1799
- Nr. 58: Kaufbrief zwischen Christoph Sapp (Verkäufer) und den Kindern des Juden Herz Wolf (Käufer) über einen Wohnungsanteil, 1799
- Nr. 59: Kauf- und Heiratsbrief zwischen Albrecht Wolk (Verkäufer) und Johann Martin Breuninger zu Füßbach (Käufer) über ein Haus, 1799
- Nr. 50: Kauf- und Heiratsvertrag zwischen Johann Kraft Müller (Verkäufer) und Tochtermann Georg Michael Gebhardt zu Baumerlenbach (Käufer) über Haus und Scheune, 1798
- Nr. 51: Kaufbrief Catharina Christina Johanna Rößler über das von ihrem geschiedenen Ehemann Johann Georg Konrad Schulz erkaufte Bauerngut, 1798
- Nr. 52: Kaufbrief zwischen Löwenwirt Johann Michael Rupp (Verkäufer) und Johann Adam Käppele zu Treschklingen (Käufer) über die Löwenwirtschaft, 1798
- Nr. 53: Kaufbrief zwischen Johann Michael Wolf (Verkäufer) und Schwiegersohn Johann Michael Rupp (Käufer) über Haus, Scheune, Hofstatt und Keller unter des Juden Vidors Haus, 1798
- Nr. 54: Heiratsbrief Johann Friedrich Albrecht Lang mit der Tochter des Philipp Hofmann, 1798
- Nr. 55: Kaufbrief zwischen Johann Jakob Schöderer (Verkäufer) und Tochtermann Johann Matthäus Hellenschmidt zu Köhnbronn, 1798
- Nr. 56: Kaufbrief zwischen Jakob Datismann (Verkäufer) und Tochtermann Christoph Mühlkunzler zu Bonfeld (Käufer) über ein Haus, 1799
- Nr. 57: Kaufbrief zwischen der Witwe des Johannes Edelmann (Verkäuferin) und Sohn Johann Christian (Käufer) über ein Bauerngut, 1799
- Nr. 58: Kaufbrief zwischen Christoph Sapp (Verkäufer) und den Kindern des Juden Herz Wolf (Käufer) über einen Wohnungsanteil, 1799
- Nr. 59: Kauf- und Heiratsbrief zwischen Albrecht Wolk (Verkäufer) und Johann Martin Breuninger zu Füßbach (Käufer) über ein Haus, 1799
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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