Ritter Hans von Bernfels, der Bürgermeister und der Rat der Stadt Basel verkaufen für empfangene 2.000 Rheinische Gulden einen jährlichen Zins von 100 Rheinischen Gulden aus der Stadt Basel und ihren Einkünften an den Domkustos Johann Ernst zu Worms und den Rentmeister Michael Mospach als Vormünder der edlen Gebrüder Friedrich und Ludwig, natürliche Kinder des Kurfürsten und Pfalzgrafen Friedrich.
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Ritter Hans von Bernfels, der Bürgermeister und der Rat der Stadt Basel verkaufen für empfangene 2.000 Rheinische Gulden einen jährlichen Zins von 100 Rheinischen Gulden aus der Stadt Basel und ihren Einkünften an den Domkustos Johann Ernst zu Worms und den Rentmeister Michael Mospach als Vormünder der edlen Gebrüder Friedrich und Ludwig, natürliche Kinder des Kurfürsten und Pfalzgrafen Friedrich.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Nr. 1 Transsumpt
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Hausurkunden bis 1799
Hausurkunden bis 1799 >> 1. 1470 - 1499
1470 Juni 1 ("Freitag nach Himmelfahrt")
Urkunden
Zeugen: Ritter Peter Rot, Basler Ratsherr; Heinrich Usenlin, Basler Ratsherr; Hans Urmy, Basler Ratsherr; Balthasar Hutschy, Basler Ratsherr
Überlieferungsart: Transsumpt
Besonderheiten: Als Transsumpt in der Urkunde des Bischofs Reinhard von Worms und des Heidelberger Dechanten Sebastian von Pforzheim de dato 1470 Juli 24 (U 1)
Überlieferungsart: Transsumpt
Besonderheiten: Als Transsumpt in der Urkunde des Bischofs Reinhard von Worms und des Heidelberger Dechanten Sebastian von Pforzheim de dato 1470 Juli 24 (U 1)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ