Aufsätze, Artikel, Vorträge, Leserbriefe und Interviews von Gebhard Müller
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 639
Z 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 6. Vorträge, Lebenserinnerungen >> 6.2 Reden, Vorträge, Aufsätze
1972-1987
Enthält u.a.: Inhaltsverzeichnis; Interview mit Peter Kustermann, ZDF, zu Grundgesetz und Föderalismus, am 5. April 1980; Festrede "Die Aufgaben der katholischen Korporationsstudenten in unserer Zeit" zum 100. Stiftungsfest der Alamannia Tübingen, in: Alamannenblätter, NF Nr.45 (1972), S. 5ff; Vortrag "Gedanken eines Christen zu unserer Zeit", Männerwallfahrt zum Bussen b. Riedlingen am 22. Mai 1972; Vortrag "40 Jahre Landkreis Göppingen - Betrachtungen eines Politikers und Juristen aus Geschichte und Erleben", Göppingen 1. Oktober 1978; Vortrag "Lebenslänglich?", Rotary Club Stuttgart am 27. Oktober 1977; Interview mit Henning Frank, Deutschlandfunk, "Bewährung des Grundgesetzes", am 19. Mai 1974; Festrede "Eugen Bolz - Leben und Wirken" bei der Einweihung der Eugen-Bolz-Schule in Bad Waldsee am 8. Juni 1974; Artikel "Schwäbisches - allzu Schwäbisches" für den Band "Schwaben unter sich und über sich" Weidlich Verlag, Frankfurt 1976; Vortrag "Streiflichter aus Württemberg-Hohenzollern 1945-1952" anlässlich der Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart am 22. November 1975; Skizze für ein nicht gesendetes Gespräch mit dem Norddeutschen Rundfunk über das Wahlverfahren für Richter des Bundesverfassungsgerichts, Parteipolitik in der Richterwahl, März 1975; Artikel zum 75. Geburtstag von Prälat Dr. Alfons Hufnagel, 1974; Vortrag "Württemberg-Hohenzollern 1945-1952" in Trossingen am 10. November 1972 (Trossinger Rede); Dankansprache anlässlich der Ernennung zum Großoffizier der französischen Ehrenlegion; Würdigung von Hermann Veit zum 75. Geburtstag in Südwest 3 am 26. April 1972
Darin: Reden, Programm, Einladung zu 40 Jahre CDU Landesverband Baden-Württemberg in Baden-Baden am 30. August 1986; Text des Bad'ner Lieds; Leitantrag "Sichere Zukunft für unsere liebenswerte Heimat" des CDU Landesvorstands zum 24. Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg am 23. Mai 1987 in Oberndorf
Darin: Reden, Programm, Einladung zu 40 Jahre CDU Landesverband Baden-Württemberg in Baden-Baden am 30. August 1986; Text des Bad'ner Lieds; Leitantrag "Sichere Zukunft für unsere liebenswerte Heimat" des CDU Landesvorstands zum 24. Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg am 23. Mai 1987 in Oberndorf
1 Bü, 36 U'Fasz.
Archivale
Bad Waldsee RV; Eugen-Bolz-Schule
Bussen : Offingen, Uttenweiler BC; Männerwallfahrt
Göppingen GP; 40 Jahre Landkreis
Schwaben
Trossingen TUT; Trossinger Rede
Württemberg-Hohenzollern; Geschichte
CDU; Jubiläum 40 Jahre Landesverband
Ehrenlegion, französische
Föderalismus
Grundgesetz
Korporationsstudenten, katholische
Männerwallfahrt
Rotary-Club; Stuttgart
Verdienstmedaille
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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