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. 1673: Januar-Februar 1673
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Enthält u.a.: Kriegsereignisse in den nassau-katzenelnbogenschen Fürstentümern und angrenzenden Gebieten
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Haltung eines Buß- und Bettages in Diez
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Karl Philipp von Brandenburg
Enthält u.a.: Verwaltung eines von Achaz von Hohenfeld in Camberg erbauten Hofes
Enthält u.a.: Tod des Bischofs Wenzeslaus von Passau
Enthält u.a.: Intervention des Majors Franz von Span für den Soldaten Franz du Bossi
Enthält u.a.: Baumaßnahmen am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Schulverwaltung zu Nassau und Obernhof
Enthält u.a.: Einnahme der Huldigung in Ems durch den hessen-darmstädtischen Bevollmächtigten, Graf von Kirchberg
Enthält u.a.: Belagerung des Grafen Looswyck (Lodewyck) in Mons
Enthält u.a.: Aufteilung der Mobilien der Prinzessin Elisabeth von Nassau
Enthält u.a.: Tod des Wild- und Rheingrafen
Enthält u.a.: Tod des kurbrandenburgischen Kriegsrat und Gouverneuers zu Minden, Christoph von Kannenberg
Enthält u.a.: Inhaftierung des Thomas Jung aus Brunnersdorf wegen begangener Diebstähle im Amt Braunfels
Enthält u.a.: Erhebung von Dienstgeldern vom Ober- und Unterkirchspiel der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Gesuch des Barons Ferdinand de Lavall um ein Empfehlungsschreiben an die Ostindische Kompanie
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Anna Augusta von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Rabenschlag, Andreas Meuser, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, J. W. Bentheim, Johann Behl, Saur, Kroneck, Christ. Schönborger, Johann Weitzel, Herzogin Sophie Katharina von Schleswig-Holstein, Johann Wolfgang Heintz, Friedrich Kasimir von Kurland, Johann Jakob Rücker, von und zu der Hees, Johann de Beyer, Barth. Willius, Johann Wilhelm Hilchen, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Bischof Ernst August von Osnabrück, Johann Philipp von Walderdorff, Eleonore de St. Francois de Paule, Sophie van Dapecoop, Baron Ferdinand de Lavall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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