Organisation der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften; Großer Rat und Verwaltungsausschuß
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Magistratsakten (1868-1930), S 1581, Bd. 3
Magistratsakten (1868-1930)
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1906 - 1912
Enthält u.a.: Verwaltungsberichte der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften, 1906/07, 1907/08, 1908/09, 1909/10; Bericht des Ausschusses für Volksvorlesungen 1904/05, 1905/06; Kursangebote für Verwaltungsbeamte der städtischen Verwaltung, des Instituts für Gemeinwohl, der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften und der Gesellschaft für wirtschaftliche Ausbildung; Stundenpläne und Vorlesungsverzeichnisse der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften; Broschüren anläßlich des Rektoratswechsels an der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften mit den Reden des abtretenden Rektors Prof. Dr. L. Pohle und des antretenden Rektors Prof. Dr. Freund, 1907, und des abtretenden Rektors Prof. Dr. Freund und des antretenden Rektors Prof. Dr. Freudenthal, 1910, und des abtretenden Rektors Prof. Dr. Freudenthal und des antretenden Rektors Prof. Dr. Panzer, 1912; Berichte des Rektors der Akademie für die Studienjahre 1905/06 und 1907, 1907/08 und 1909; Mitglieder des Großen Rates; Programme der Fortbildungskurse für höhere Verwaltungsbeamte
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 3
Pohle, L.: Rektor
Freund: Rektor
Freudenthal: Rektor
Panzer: Rektor
Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften
Gesellschaft für wirtschaftliche Ausbildung
Institut für Gemeinwohl
Ausschuß für Volksvorlesungen
Wirtschaft
Ausbildung
Personal
Öffentlicher Dienst
Fortbildung
Institut
Verein
Bildung
Volksvorlesung
Firma
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ
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