Evangelisches Studienwerk e.V., Studentenhaus Villigst Jan.-Juni 1963
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.2. Studentenarbeit
1963
Enthält: u.a.: 1-10 Protokoll der Sitzung des ”Villigster Senats” vom 19./20.01.1963 über die Konzeption des Werksemesters 11-16 Brief an die Vorstandsmitglieder vom 10.02.1963 über die Stipendienvergabe 18f Gerhard Mandelkow, Brief an Helmut Keusen vom 19.02.1963 über die theologische Arbeitsgemeinschaft 21-24 Karl Lücking, Brief an die Vorstandsmitglieder vom 07.02.1963 über die Bewerber für die Leitung des Studienwerks 45-47 Heinz Kimmerle, Brief an Karl Lücking vom 06.03.1963 zu seiner Kündigung 48-51 Karl Lücking, Brief an die Vorstandsmitglieder vom 27.03.1963 über die Berufung von Hans-Albrecht Breuning zum Leiter des Studienwerks 54-56 Protokoll der Vorstandssitzung vom 16./17.04.1963 64-67 Heidelberger Universitätsgruppe, Brief an die Vorstandsmitglieder vom 19.05.1963über das Ausscheiden von Helmut Keusen aus der Leitung des Studienwerks 73f Studenten der Freiburger Gruppe, Brief an die Vorstandsmitglieder vom 05.05.1963über den Rücktritt Helmut Keusens 75f August Nitschke, Brief an die Vorstandsmitglieder vom 06.05.1963 zum Rücktritt Helmut Keusens 77-80 Friedrich Besch, Brief an Karl Lücking vom 06.05.1963 zum Rücktritt Helmut Keusens 83-86 Mainzer Studenten, Brief an die Vorstandsmitglieder vom 30.04.1963 zum Rücktritt Helmut Keusens 87-102 Protokoll der Delegiertenfreizeit vom 04.-09.04.1963 105-110 Karl Lücking, Brief an August Nitschke vom 13.05.1963 zu dem Brief vom 06.05.1963 114f Protokoll der Vorstandssitzung vom 16.04.1963 119f Friedrich Märkel, Brief an den Vorstand vom 04.06.1963 über die ”Alt-Villigster-Arbeit” 124-126 Protokoll der Vorstandssitzung vom 15.06.1963 128 ”Entschließung der am 08.06.1963in Villigst versammelten Vertrauensdozenten” zum Rücktritt Helmut Keusens 132-140 Alfred Maxton, Brief an Helmut Keusen vom 24.06.1963 zu dessen Rücktritt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ