Niclas 'Fohs' [Fuchs?], gen. 'Pansmyt', und seine Frau Nese [Agnes], wohnhaft außerhalb 'des blages' in der Altstadt vor Dieburg, verkaufen den Herren der Präsenz der Pfarrei Dieburg für zwei G. Frankfurter Währung eine jährliche Gülte von 1 G. der gleichen Währung, die sie ihnen zu Pfingsten bezahlen sollen. Zu Unterpfand haben sie ihnen ihr Haus, Hofreite und Garten mit allem Begriff und Zugehörungen gesetzt, die sie jetzt bewohnen [Lagebeschr.]. Wenn die A oder ihre Erben den Gen. zu Pfingsten oder 8 Tage davor oder danach 10 G. Frankfurter Währung bezahlen und dazu 1 G. für jeden unbezahlten G. der gen. Gülte, sollen sie von der Zahlung der Gülte entbunden sein.