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Manuskript "Übersichtliche Geschichte des Kreises Angermünde" (Seiten 263-552)
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Nachlass Rudolf Schmidt >> 03 Materialsammlungen, Manuskripte und Veröffentlichungen >> 03.03 Geschichte Kreis Angermünde
(1878) um 1943
Enthält: 23. Das Handwerkswesen und seine Entwicklung. - 24. Das 18. Jahrhundert bis zum Tode des Großen Königs. - 25. Landeskulturarbeit in zwei Jahrhunderten (Liste der Wasser- und Bodenverbände 1941). - 26. Die Einführung des Tabakanbaus und sein Fortgang. - 27. Industrie und Handel. - 28. Großbrände in Stadt und Land (Statut der Angermünder Freiwilligen Feuerwehr von 1878). - 29. Um die Wende des 18. Jahrhunderts 1785-1805. - 30. Aus der Franzosenzeit. - 31. Der Kreis Angermünde und seine Verfassungsgeschichte. - 32. Freie Männer auf eigener Scholle - Gutsherrliche Auseinandersetzungen. - 33. Aus den Jahren von 1817 bis 1860. - 34. Das Zeitalter der Flurbereinigungen - Separationen und Gemeinheitsteilungen. - 35. Neuzeitliche Chausseen - Bau von Eisenbahnen. - 36. Übersee-Auswanderungen im 19. Jahrhundert. - 37. Zur Entwicklungsgeschichte der öffentlichen Einrichtungen im Kreise Angermünde. - 38. Seltene Pflanzen und Tiere. - 39. Aus unserem Sagenschatz. - 40. Vom Brauchtum in Stadt und Land. - 41. Die Tracht im Kreis Angermünde. - 42. Sprache, Lied und Spiel. - 43. Berühmte Namen aus dem Kreis Angermünde. - 44. Die Wasserstraße Berlin - Stettin (Hohenzollernkanal). - 45. Die Auflösung der Gutsbezirke. - 47. Alte und neue Wohnplätze im Kreis Angermünde. - Das Klima von Angermünde.
Rudolf Schmidt
297 Blatt
Archivale
Band 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.