Wiederbesetzung der Amtsverweserei zu Gerichtstetten
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Nr. 611
89/6
Kabinettsakten Carl Thomas Nr. 1637
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Dienersachen
Dienersachen >> Allgemein und Sammelakten
1772-1780
Enthält: Unstimmigkeiten zwischen dem Fürsten Carl Thomas von Löwenstein-Wertheim mit seinem Kandidaten Bernhard Christoph Vaconius und dem Grafen Friedrich Ludwig von Löwenstein-Wertheim mit seinem Kandidaten Johann Joseph Heyd (+) aus Rothenfels; Bewerbung des Hannes Rau aus Würzburg; Entlassung des Friedrich Bestle; Annahme des Georg Blasius Mayer, ehemaliger Aktuar bei der Deutschordenskommende in Frankfurt; Bitte des G.B. Mayer um Heiratserlaubnis mit der Tochter des ehemaligen Würzburger Amtskellers Moser
Mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Kamm-Marmorpapier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Mehrfarbig gelb-rot-grün-blau; gerade gekämmt
Herstellungstechnik: Auf flüssigem Grund erzeugtes, mit Papier abgenommenes Dekor (Marmoriertechnik) ¿ Basisdekor abschließend vollflächig, gerade in eine Richtung mit Kamm durchzogen
Mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Kamm-Marmorpapier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Mehrfarbig gelb-rot-grün-blau; gerade gekämmt
Herstellungstechnik: Auf flüssigem Grund erzeugtes, mit Papier abgenommenes Dekor (Marmoriertechnik) ¿ Basisdekor abschließend vollflächig, gerade in eine Richtung mit Kamm durchzogen
Kabinett
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ