Passivkapitalien des Klosters Benediktbeuern (Teil I)
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 2433
KL Fasz. 105 Nr. 28
KL Fasz. 101 Nr. 14 1/2 (Az. 404 v. 1802 XII 21)
Zusatzklassifikation: Benediktbeuern (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen): Benediktinerkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.20. Benediktbeuern (Benediktiner) >> 3.20.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) >> 3.20.1.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen
1802 Dezember 21 - 1804 April
Enthält:
Ewiggeldschuld des Klosters auf dem sog. "Embacherischen Haus" auf dem Anger in München; Kapitalienaufkündigung durch Georg Pensperger, Bauer in der Unterenzenau, namens der Jakob Heimerischen Pupillen in Langau und der Elisabetha Frechischen Kinder dortselbst, durch Georg Jochner, Bauer am Berg in der Jachenau, namens der Maria Öttl "zum Petern" in der Jachenau, durch Joseph Zwinger (Zwigger), "Widmann" in Aidling und Johann Berger, "Lachermann" von Kochel, durch Johann Wörner, Wirt in der Jachenau, durch Anton Nutzinger, "Sedlmayr" in Obersöchering, und Georg Simon Bader in Antdorf, beide namens der Maria Anna Nutzinger von Untersöchering, durch Joseph Bader in Unterenzenau, durch Mathias Jocher, Bauer in Joch bei Kochel, durch Barthlme Bauer, "Zist" in Nantesbuch, sowie durch Georg Eichbichler und Andre Schletzbaum, beide Halbsöldner in Laingruben
95 Bl.
Ewiggeldschuld des Klosters auf dem sog. "Embacherischen Haus" auf dem Anger in München; Kapitalienaufkündigung durch Georg Pensperger, Bauer in der Unterenzenau, namens der Jakob Heimerischen Pupillen in Langau und der Elisabetha Frechischen Kinder dortselbst, durch Georg Jochner, Bauer am Berg in der Jachenau, namens der Maria Öttl "zum Petern" in der Jachenau, durch Joseph Zwinger (Zwigger), "Widmann" in Aidling und Johann Berger, "Lachermann" von Kochel, durch Johann Wörner, Wirt in der Jachenau, durch Anton Nutzinger, "Sedlmayr" in Obersöchering, und Georg Simon Bader in Antdorf, beide namens der Maria Anna Nutzinger von Untersöchering, durch Joseph Bader in Unterenzenau, durch Mathias Jocher, Bauer in Joch bei Kochel, durch Barthlme Bauer, "Zist" in Nantesbuch, sowie durch Georg Eichbichler und Andre Schletzbaum, beide Halbsöldner in Laingruben
95 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Bader: Georg Simon, Antdorf
Bader: Joseph, Unterenzenau
Bauer: Bartholomäus, "Zist" in Nantesbuch
Berger: Johann, "Lachermann" in Kochel
Eichbichler: Georg, Halbsöldner in Laingruben (Benediktbeuern)
Frech: Elisabetha, Langau
Heimer: Jakob, Langau
Jocher: Mathias, Bauer u. Kalkbrenner in Joch bei Kochel
Jochner: Georg, Bauer am Berg in der Jachenau
Nutzinger: Anton, "Sedlmayr" in Obersöchering
Nutzinger: Maria Anna, Untersöchering
Öttel: Maria, "zum Petern" in der Jachenau
Pensperger: Georg, Bauer in der Unterenzenau
Schletzbaum: Andreas, Halbsöldner in Laingruben (Benediktbeuern)
Wörner: Johann, Wirt in der Jachenau
Zwinger (Zwigger): Joseph, "Widmann" in Aidling
München (krfr. St.), Häuser: Embacherisches Haus auf dem Anger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.20. Benediktbeuern (Benediktiner) (Gliederung)
- 3.20.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) (Gliederung)
- 3.20.1.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen (Gliederung)