Nachlass Heinrich Vollmer (Bestand)
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V 106
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen >> 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) >> 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen
1915-1947
Tagebuchähnliche Aufzeichnungen zum Alltag in Senden, vereinzelt zu politischen Ereignissen und zum Kriegsgeschehen.
Bestandsgeschichte: Heinrich Vollmer, Nachtschutzmann in Senden.
Form und Inhalt: Die nachfolgend verzeichneten ”Notizbücher“ aus den Jahren 1915 bis 1947 stammen von Heinrich Vollmer aus Senden, welcher Nachtschutzmann der Gemeinde Senden gewesen war. Näheres ist zur Person des Heinrich Vollmer nicht bekannt.
Es handelt sich um unregelmäßige Aufzeichnungen, die den Alltag jener Jahre, das Leben in einem münsterländischen Dorf, aus der Sicht eines einfachen Menschen widerspiegeln. Gelegentlich werden auch die politischen Geschehnisse der Zeit gestreift. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges finden sich zunehmend Angaben über kriegerische Ereignisse und Luftangriffe, u.a. auch in der Provinzhauptstadt Münster.
1992 wurden die Notizbücher dem Staatsarchiv Münster von Herrn Hans Dieter Kucharski, Anton-Aulke-Ring 44, Senden, zum dauernden Verbleib übergeben, der diese als Geschenk von der Witwe des Heinrich Vollmer erhalten hatte (Zugangs-Nr.: 55/1992).
Der Bestand ist zu zitieren: Nachlaß Heinrich Vollmer, Nr. ..
Münster, den 09.07.2001
gez. Dr. Veddeler
Nach VERA übertragen durch FAMI Frau Stebner.
Kießling, Januar 2009
Bestandsgeschichte: Heinrich Vollmer, Nachtschutzmann in Senden.
Form und Inhalt: Die nachfolgend verzeichneten ”Notizbücher“ aus den Jahren 1915 bis 1947 stammen von Heinrich Vollmer aus Senden, welcher Nachtschutzmann der Gemeinde Senden gewesen war. Näheres ist zur Person des Heinrich Vollmer nicht bekannt.
Es handelt sich um unregelmäßige Aufzeichnungen, die den Alltag jener Jahre, das Leben in einem münsterländischen Dorf, aus der Sicht eines einfachen Menschen widerspiegeln. Gelegentlich werden auch die politischen Geschehnisse der Zeit gestreift. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges finden sich zunehmend Angaben über kriegerische Ereignisse und Luftangriffe, u.a. auch in der Provinzhauptstadt Münster.
1992 wurden die Notizbücher dem Staatsarchiv Münster von Herrn Hans Dieter Kucharski, Anton-Aulke-Ring 44, Senden, zum dauernden Verbleib übergeben, der diese als Geschenk von der Witwe des Heinrich Vollmer erhalten hatte (Zugangs-Nr.: 55/1992).
Der Bestand ist zu zitieren: Nachlaß Heinrich Vollmer, Nr. ..
Münster, den 09.07.2001
gez. Dr. Veddeler
Nach VERA übertragen durch FAMI Frau Stebner.
Kießling, Januar 2009
9 Notizbücher.; 9 Notizbücher (1 Karton), Findbuch V 106.
Bestand
German
Werner Frese / Christian Wermert, Senden - Eine Geschichte der Gemeinde Senden mit Bösensell, Ottmarsbocholt, Venne. Senden 1992
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Heinrich Vollmer (Bestand)