Der Suffraganbischof, zugleich Präsident des Konsistoriums etc., teilt an Stelle von Johann Theodor [von Bayern], Bischof von Freising und Regensburg, dem Lizentiaten beider Rechte Benedikt Weindl, Dekan des Landkapitels Geiselhöring, mit, dass am 5. November [1760] von Kardinal Johann Theodor [von Bayern] - jedoch gemäß Revers nicht als Präzedenzfall - dem Abt Heinrich [VII. Madlseder] von Kloster Mallersdorf gestattet wurde, die vakante Pfarrei in Westen statt durch einen Weltpriester durch einen seiner Mönche in Person von P. Korbinian Ledermann versehen zu lassen. S: Johann Anton [von Wolframsdorf], Suffraganbischof von Arethusa und Präsident des Konsistoriums mit dem Amtssiegel

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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