Zuschriften zum Verfassungsentwurf
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13787 Nachlass Steffen Heitmann, Nr. 245 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13787 Nachlass Steffen Heitmann
13787 Nachlass Steffen Heitmann >> 3 Verfassungs- und Verwaltungsreform >> 3.1 Sachsen
Juli - Aug. 1990
Enthält: Ralf Donner, Dresden.- Andreas Sembdner, Dresden.- Prof. Dr. G. Henkel, Essen.- Staatsarchiv Dresden, Dr. Erhard Hartstock, Dresden.- Dr. Martin Böttger, Cainsdorf.- Edgar Trogisch, Dresden.- Tierschutzverein, Frau Elisabeth Adam, Dresden.- Initiative Freie Pädagogik, Sven Tarabe, Leipzig.- Edith Richter, Langenwolmsdorf.- Frank Müller-Römer, Dresden.- Archäologisches Landesamt, Landesmuseum für Vorgeschichte, Reinhard Spehr, Dresden, Elke Urban, Leipzig.- Sächsisches Forum, Erich Iltgen, Dresden.- Rat der Stadt Görlitz, Mathias Lechner, Görlitz.- Herr Zumpe.- Dr. Hans Karl Steiniger.- Gunna Bohne, Dresden.- Herr Medger, Dresden.- Fanny Albert, Dresden.- Herbert Funk, Kamenz.- Peter Hoyer, Radeburg.- Dr. med. Jürgen Wenske, Görlitz.- Herr Seifert, Chemnitz.- Dr. Wolf-Dieter Schulz, Dresden.- D. Kulke, Bautzen.- Matthias Groß, Weixdorf.- Alfred Adlung, Freiberg.- Wilfried Ruß, Dresden, Dr. Bernhard Förster, Dresden.- Manfred G. Böttcher, Dresden.- Kuratorium "Schlesische Lausitz", Präsident Franz Erward, Görlitz.- Dr. H. Grünberg, Rossendorf.- Dr. Horst Henker, Dresden.- Thomas Mayer, Bonn.- Prof. Dr. Hartmut Zwahr, Leipzig.- Dr. D. Pawandenat, Dresden.- Stefan Schönfelder, Dresden.- Direktor der 64. Oberschule, Dresden.- Steffi Liebscher, Arndsorf.- Generalvikar Birkner, Görlitz.- Dr. Peter Münzberg, Dresden.- Gerold Wagner, Radebeul.- Karl Kunath, Marienberg.- Dr. M. Born, Freiberg.- M. Griebel, Dresden.- Prof. Dr. H. Magirius, Dresden.- Gerhardt Güntzel, Dresden.- Christine Albert, Dresden.- Ilse Zogbaum, Dresden.- Bernd Taubenheim, Dresden.- "Initiative Demokratie Entwickeln", Thomas Mayer, Bonn.- Dr. Volkhard Netz, Dresden, Bernhard Ziesch, Bautzen.- Dr. Helga Kinze, Dresden.- Demokratie-Initiative 90, unabhängiger Frauenverband.- Dr. Bernd Leissring, Chemnitz.- Wolfgang Grassnickel, Dresden.- B. Trommler, Dresden.- Hannes Heyne, Dresden.- Marga Naumann, Dresden.- Rudolf Endler, Chemnitz.- Ch. Stichel, Dresden.- Falk und Frauke Pidun, Dresden.- Klaus-Peter Kühne, Dresden, Fritz Rick, Dresden.- Uwe Schnabel, Coswig.- Herr Kubasch, Kamenz.- Uwe Ostmann, Dresden.- Herr Domschke, Kamenz.- Dr. Lotze, Dresden.- Gerd Uhlmann, Dresden.- Werner, Coswig.- Prof. Dr. Lothar Striebing, Dresden.- Rudolf Petzold, Dresden.-Absenderliste.
Sächsisches Staatsministerium der Justiz, Handakten Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ