Zeitungsausschnitte zur Unternehmensentwicklung der Auto Union AG, insbesondere Berichte zu Bilanzen, Entwicklungen von Produkten, Wechseln im Vorstand und zum Automobilsport
Vollständigen Titel anzeigen
31030 Wanderer-Werke AG, Siegmar-Schönau, Nr. 634 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: $1$/1.10.4; AO 1/245; 5e; 377
31030 Wanderer-Werke AG, Siegmar-Schönau
31030 Wanderer-Werke AG, Siegmar-Schönau >> 03 Verhältnis zu Einrichtungen von Staat und Wirtschaft >> 03.02 Einrichtungen der Wirtschaft und Unternehmen >> 03.02.03 Auto Union AG, Chemnitz
1934 - 1942
darin: : Beitrag zur Eröffnung der Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung in Berlin 1934.- Bericht über den Besuch des sächsischen Ministerpräsidenten von Killinger in der Automontagehalle des Werkes in Siegmar 1934.- Beiträge zur 6. Internationalen Alpenfahrt 1934.- Mehrere Ausschnitte mit Fotos einer Weltrekord-Rennlimousine der Auto Union sowie Artikel zu Autorennen mit Fotos von Rennfahrern, insbesondere Hans Stuck.- Artikel zum Umzug der Hauptverwaltung der Auto Union von Zschopau nach Chemnitz mit Ansicht des neuen Verwaltungsgebäudes 1936.- "Der Doerschlag Dienst", Nr. 1870, 26.7.1938, mit Beitrag zum 60. Geburtstag von Jörgen Skafte Rasmussen.
Direktionssekretariat
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.08 Maschinenbau (Tektonik)
- 09.08.04 Werkzeug- und Spezialmaschinenbau (Tektonik)
- Wanderer-Werke AG, Siegmar-Schönau (Bestand)
- 03 Verhältnis zu Einrichtungen von Staat und Wirtschaft (Gliederung)
- 03.02 Einrichtungen der Wirtschaft und Unternehmen (Gliederung)
- 03.02.03 Auto Union AG, Chemnitz (Gliederung)