Ludwig, König zu Frankreich und zu Navarra ernennt seinen Getreuen, den Capitaine Bockel d. Ä., Lieutenant im Deutschen Infanterieregiment d'Alsace, zum Capitaine réformé de la compagnie de Glaubitz in genanntem Regiment, um dort unter der Befehlsgewalt des Königs und dessen Vetters, des Pfalzgrafen Friedrich von Zweibrücken, Colonel in genanntem Regiment, zu dienen und gibt ihm die zur Ausübung dieses Amtes notwendigen Vollmachten. U.: der Aussteller Or. Perg. franz. zerschnitten Lt. Beischrift handelte es sich um ein Patent für des Schreibers Großonkel Ernst von Böcklin
Vollständigen Titel anzeigen
Ludwig, König zu Frankreich und zu Navarra ernennt seinen Getreuen, den Capitaine Bockel d. Ä., Lieutenant im Deutschen Infanterieregiment d'Alsace, zum Capitaine réformé de la compagnie de Glaubitz in genanntem Regiment, um dort unter der Befehlsgewalt des Königs und dessen Vetters, des Pfalzgrafen Friedrich von Zweibrücken, Colonel in genanntem Regiment, zu dienen und gibt ihm die zur Ausübung dieses Amtes notwendigen Vollmachten. U.: der Aussteller Or. Perg. franz. zerschnitten Lt. Beischrift handelte es sich um ein Patent für des Schreibers Großonkel Ernst von Böcklin
Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 101/2 Nr. 707
Reg.: Schwarz Nr. 863
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 101/2 Archiv der Freiherren Boecklin von Boecklinsau: Urkunden
Archiv der Freiherren Boecklin von Boecklinsau: Urkunden >> Urkunden
1742 Juli 1
Urkunden
Ausstellungsort: Versailles
Aussteller: Ludwig, König zu Frankreich
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Aussteller: Ludwig, König zu Frankreich
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ