Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1641: Juli 1641
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Erhebung der attendornischen Kontributionen in Camberg
Enthält u.a.: Überprüfung der Rechnungen zu Diez
Enthält u.a.: Erwerb von Nahrungsmitteln in Nassau-Hadamar durch die Garnison zu Braunfels
Enthält u.a.: Verpfändung eines Hauses zu Wehrheim an M. Schickhardt
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Beilegung von Auseinandersetzungen mit Herrn von Breidenbach
Enthält u.a.: Kriegsnöte zu Löhnberg
Enthält u.a.: Verhandlungen in der 'Winneburgischen [Winnebergischen] Sache'
Enthält u.a.: Tod der Pfalzgräfin Maria Amalie
Enthält u.a.: Verbot der Einquartierung der nicht zum Haus Nassau gehörenden Personen im Schloss zu Diez
Enthält u.a.: Zuteilung zweier Rehe jährlich an Philipp Heinrich Hoen
Enthält u.a.: Verhandlungen mit (N.N.) von Wonsheim
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, Simon Hellingk, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, J. W. Sohn, Johann Hadamar, M. Schickhardt, Philipp von Langenbach, Adrian von der Düssen, Bassecourt, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Domkapitel Bamberg, Hoen, Philipp Heinrich Hoen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.