Komplexe Analysen für Januar bis November 1969 und Januar bis Februar 1970 des VEB Textilveredlungswerke Glauchau
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31385 VEB Textilveredlungswerke Glauchau, Nr. 11033 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31385 VEB Textilveredlungswerke Glauchau
31385 VEB Textilveredlungswerke Glauchau >> 7. Finanzen >> 7.10 Wirtschaftskontrolle >> 7.10.2 Analysen
1968 - 1970
Enthält auch: Komplexe Analysen für Januar bis März 1970 des VEB Textilwerke Palla Glauchau, Werk V und VI.- Führungsdirektive des VEB Textilveredlungswerke Glauchau zur Sicherung der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1970.- Kennziffern der Planerfüllung.- Information über Auswirkungen der Westmark-Aufwertung vom 24.10.1969.- Perspektivplankonzept 1971 - 1975 des VEB Textilveredlungswerke Glauchau.- Führungskonzeption VEB Textilveredlungswerke Glauchau, 1968.- Mitteilungen des Ministerrates der DDR, Nr. 2/1968 vom 17.1.1968.
VEB Textilveredlungswerke Glauchau; VEB Textilveredlungswerke Glauchau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:58 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.15 Textil-, Leder- und Rauchwarenindustrie (Tektonik)
- 09.15.04 Garn- und Textilveredlung (Tektonik)
- VEB Textilveredlungswerke Glauchau (Bestand)
- 7. Finanzen (Gliederung)
- 7.10 Wirtschaftskontrolle (Gliederung)
- 7.10.2 Analysen (Gliederung)