Aufbau und Tätigkeit der Volkssolidarität sowie ihre Zusammenarbeit mit den Kirchen bzw. kirchlichen Organisationen
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ZBB, 601
67A
ZBB Zentralbüro des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland, Berliner Stelle
Zentralbüro des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland, Berliner Stelle >> 5. Beziehungen innerhalb des Hilfswerks und nach außen >> 5.6. Behörden und andere nichtkirchliche Organisationen >> 5.6.3. Volkssolidarität und andere Verbände der Wohlfahrtspflege
1948 - 1951, 1954
Darin: Persönlicher Vermerk Tillmanns für von Lukowicz über die Arbeit der Volkssolidarität als Aktion der SED, 26.1.1948.- Bericht Rohdes vom Hauptbüro Brandenburg, "Wofür braucht das Hilfswerk Geld?", ca. 1948.- Bericht Wolters über die Kreiskonferenz der Volkssolidarität am 21. und 22.10. in Schwerin und seine Stellungnahme bezüglich derzeitiger Situation und des besonderen Auftrages des Hilfswerks, 26.10.1948.- Vermerk Tillmanns über die Zusammenarbeit des Hilfswerks mit der Volkssolidarität bei Kinderspeisungen, 15.11.1948.- Gents Bericht über die Zonentagung der Volkssolidarität am 3. und 4.9. in Weimar mit dem Grußwort von Berg in der Anlage, 6.9.1949.- Bericht über die Sitzung des Zentralausschusses der Volkssolidarität am 28.10. u.a. in bezug auf die Mitarbeit der Volkssolidarität in der Nationalen Front und die Haltung der kirchlichen Hilfswerke dazu, 28.10.1949.- Auszug aus der "Volksstimme", "Hinter der Entwicklung zurückgeblieben. Sonderbarer Verteilungsschlüssel des Hilfswerks der ev. Kirchen", Nr. 69, 22.3.1950.
Enthält: Enth. u.a.: Arbeitstagungen und ähnliches der Volkssolidarität.- Berichte.- Rundschreiben.- Beschlüsse.- Konstituierung der Volkssolidarität u.a. in den Ländern.- Spenderorganisationen und Verteilung der Liebesgaben sowie sonstige Aktionen.- Einrichtung von Bahnhofsdiensten u.a.- Vertretung der Kirchen in der Volkssolidarität.- Personalangelegenheiten.
Enthält: Enth. u.a.: Arbeitstagungen und ähnliches der Volkssolidarität.- Berichte.- Rundschreiben.- Beschlüsse.- Konstituierung der Volkssolidarität u.a. in den Ländern.- Spenderorganisationen und Verteilung der Liebesgaben sowie sonstige Aktionen.- Einrichtung von Bahnhofsdiensten u.a.- Vertretung der Kirchen in der Volkssolidarität.- Personalangelegenheiten.
Archivale
Band: Bd. 2
Indexbegriff Ort: Schwerin - Kreiskonferenz d. VS, 1948
Indexbegriff Ort: Weimar - Zonentagung d. VS, 1949
Indexbegriff Ort: Schwerin - Kreiskonferenz d. VS, 1948
Indexbegriff Ort: Weimar - Zonentagung d. VS, 1949
Gent, Gerhard
Berg, Christian
Lukowicz, Joachim von
Tillmanns, Robert
Rohde, Wolfgang
Wolter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv für Diakonie und Entwicklung
- Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik)
- Zentrale und übergeordnete Organisationen (Tektonik)
- Hilfswerk der EKD (Tektonik)
- Zentralbüro des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland, Berliner Stelle (Bestand)
- 5. Beziehungen innerhalb des Hilfswerks und nach außen (Gliederung)
- 5.6. Behörden und andere nichtkirchliche Organisationen (Gliederung)
- 5.6.3. Volkssolidarität und andere Verbände der Wohlfahrtspflege (Gliederung)