Abschriften von Kauf- und Gülturkunden der Freiherren von Stein und von Röder
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier A 133
Rubr. B Lat. II Fasc. II
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier Schlossarchiv Neuweier
Schlossarchiv Neuweier >> II. Akten >> Adelige Familienarchive >> a) Knebel von Katzenelnbogen und Vorbesitzer >> 1. Archiv und Bibliothek
(1337, 1482, 1549 - 1632), 1740
Enthält: Abschriften von Urkunden zwischen 1337 und 1632, gefertigt vom Notar Godefridus Kaltner 1740, Nrn. 1 - 11: Kauf des Oberen Schlosses Neuweier 1549; Kauf eines Guts in Grombach 1337; Vergleich über den Burgfrieden von Schloss Bosenstein 1482; Gültverschreibung des Wendel Ulrich, Neuweier 1620; Gültbrief des Hans Ullmer, Varnhalt 1629; Verkauf einer Gült durch das Landkapitel Ottersweier an Samson von Stein 1548; Gültbrief des Peter Otto, Oberweier 1562; Kaufbrief des Stephan Scherer 1591; Kauf einer Wiese in Neuweier 1586; Kauf von 2/5 des Oberen Schlosses Neuweier 1632; Repertorium und Designatio der Urkunden.
2 cm
Archivale
Bosenstein : Seebach OG; Schloss
Neuweier : Baden-Baden BAD
Neuweier : Baden-Baden BAD; Schloss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
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